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zu Fragen rund ums Haus

 

 

 

 

 

 

  Vermietermarkt Tipps 2010 / 2011

 

 

  Links zum Thema

 

 

 

 

 Auch der Bauherr wird zur Rechenschaft gezogen
 
Käufer schlüsselfertiger Immobilien sollten genau prüfen, ob das Haus auch tatsächlich den gesetzlichen Vorgaben entspricht. Denn das "Gesetz zur Förderung erneuerbare Energien im Wärmebereich" (EEWärmeG) schreibt den Einsatz erneuerbarer Energien im Neubau vor. Darauf weist der Verband privater Bauherren hin. Sollten die gesetzlichen Vorgaben nicht eingehalten werden, kann auch der Bauherr zur Rechenschaft gezogen werden. Er muss sich deshalb informieren, absichern und Nachweise aufbewahren.

 

 

www.vpb.de

 

 

 

 

 Energie sparen in der Küche
Kochen ohne Deckel ist wie Heizen bei offenem Fenster: Denn ohne den passenden Deckel benötigt man etwa dreimal so viel Energie, um die Temperatur zu halten, erklärt die Deutsche Energie-Agentur. Sind Töpfe kleiner als die Kochplatte, geht ebenfalls Wärme ungenutzt verloren. Bei langen Garzeiten von mehr als 20 Minuten lohnt sich der Einsatz eines Schnellkochtopfes.

 

 

www.dena.de

 

 

 

 

 Stromausfall durch klirrende Kälte
Bei klirrender Kälte kann es schnell zu einem Stromausfall kommen. Dann ist oft die Programmierung der Heizung weg. "Das ist der Klassiker", sagt Eva Reinhold-Postina vom Verband privater Bauherren. Viele Anlagen müssten per Hand neu gestartet werden. Bei längerer Abwesenheit sollte daher immer ein Nachbar beauftragt werden, der überprüft, ob es im Haus noch warm ist.

 

 

www.vpb.de

 

 

 

 

 Wohnungsbrände vermeiden
Defekte und falsch angeschlossene Elektrogeräte verursachen oft Wohnungsbrände. Die Brandgefahr durch sie werde unterschätzt, warnt der TÜV-Rheinland. Er rät, nur Geräte mit dem GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit zu kaufen. Vor allem Kurzschlüsse können Brände verursachen. Deshalb sollten die Anschlusskabel von Elektrogeräten regelmäßig auf Schäden überprüft werden.

 

 

www.tuv.com

 

 

 

 

 Haustiere beim Vermieter anmelden
Mieter müssen sich jedes Haustier einzeln vom Vermieter genehmigen lassen, Stirbt etwa der Hund eines Mieters, muss er für einen neuen Hund erneut eine Genehmigung einholen. Denn sie gelte jeweils nur für ein konkretes Tier, erklärt die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Der Tipp stammt aus ihrem neuen Buch "Was ich als Mieter wissen muss".

 

 

www.vz-nrw.de

 

 

 

 

 Ältere Immobilien genau prüfen
Interessenten einer älteren Immobilie sollten vor dem Kauf prüfen, ob bald Renovierungsarbeiten anstehen "Zum Beispiel, wenn das Dach undicht ist oder das Rohrsystem überaltert", sagt Markus Feck von der Verbraucherzentrale. Marode Dächer seien gar nicht so selten. "Wichtig ist auch, dass die Heizungsanlage okay ist. Man kann fragen, wann sie zuletzt gewartet wurde".

 

 

www.verbraucherzentrale.de

 

 

 

 

 Sparprogramm besser als Abwasch
Moderne Geschirrspüler verbrauchen oft weniger Wasser und Energie als ein Handabwasch. Voraussetzung dafür ist nach Angaben der Deutschen Energie-Agentur aber die Nutzung der energieeffizienten Sparprogramme. Diese reinigen das Geschirr bei einer Temperatur von circa 50 Grad, was bei normaler Verschmutzung völlig ausreicht.

 

 

www.dena.de

 

 

 

 

 Alte Energiesparlampen sind Sondermüll
Ausgebrannte Energiesparlampen enthalten geringe Mengen Quecksilber und müssen als Sondermüll entsorgt werden. Kommunale Sammelstellen wie Wertstoffhöfe oder Schadstoffmobile nehmen alte Energiesparlampen kostenlos zurück. Darauf weist die Deutsche Umwelthilfe in Berlin hin. Allzu oft landen sie noch im Hausmüll. Nur rund 35 Prozent der alten Energiesparlampen haben Verbraucher getrennt gesammelt und umweltgerecht entsorgt. Ein Grund sei die schlechte Information der Verbraucher.

 

 

 www.duh.de

 

 

 

 

 Gebrauchte Immobilien immer beliebter
Mehr als zwei Drittel aller Käufer bevorzugen Immobilien aus zweiter Hand. 2009 wollten 70 Prozent aller Immobilienkäufer ein gebrauchtes Objekt erwerben, 2005 waren es noch 58 Prozent, erläutert die Bausparkasse Schwäbisch Hall in München. Zwei von drei Käufern nannten als Grund, eine Gebrauchtimmobilie sei oft günstiger als ein Neubau.

 

 

 www.schwaebisch-hall.de

 

 

 

 

 Kleine Räume optisch vergrößern
Altbauwohnungen haben oft hohe Räume. Um einen kleinen Raum optisch zu vergrößern, sollten die Wände dort heller gestaltet sein als die Decke, rät das Branchenportal licht.de. Denn ein dunkler Farbton der Decke lasse einen Raum an Höhe verlieren. Ein weiterer optischer Trick lautet: Das Licht der Grundbeleuchtung sollte bei hohen Räumen auf die seitlichen Wände gerichtet sein.

 

 

 www.licht.de

 

 

 

 

 Verjährung zum Jahresende
Mit dem Ablaufen der gesetzlichen Verjährungsfrist erlöschen am 31. Dezember auch zahlreiche Mieteransprüche von 2006. Mietkaution, Betriebskostenguthaben, zu Unrecht gezahlte Maklerprovisionen oder zu viel bezahlte Miete können dann nicht mehr zurückgefordert werden, erklärt der Deutsche Mieterbund. Es kann sich also lohnen, schnell noch Forderungen anzumelden.

 

 

 www.mieterbund.de

 

 

 

 

 Jetzt wird wieder zu Hause gefeiert
"Homing" heißt der Trend beim Wohnen im Jahr 2010, sagt Trendforscher Professor Axel Venn. "Die Wohnung bleibt das wichtigste Naherholungszentrum, Freunde werden aber wieder eingeladen." Homing, stehe für ein "großzügiges Wohngefühl". Es löst das "Cocooning" ab, das in den vergangenen Jahren der Trend war: das Zurückziehen und Abschotten in den eigenen vier Wänden.

 

 

 www.colortrend.de

 

 

 

 

 Gute Rendite für Solarstromanlagen
Die Anschaffung einer Solaranlage lohnt sich trotz sinkender Förderung. Die staatlichen Zulagen nehmen zwar von 2010 an um neun Prozent ab - dafür sind die Anlagen günstiger denn je. Dieses Fazit zieht die Stiftung Warentest in Berlin nach neuen Beispielrechnungen. Demnach könnten Eigentümer von Photovoltaikanlagen an Standorten mit durchschnittlicher Sonneneinstrahlung nach einer Laufzeit von 20 Jahren rund sieben Prozent Rendite erzielen.

 

 

 www.test.de

 

 

 

 

 Weihnachtsbaum richtig transportieren
Zusammengebunden lässt sich der Weihnachtsbaum leicht in die Wohnung tragen. Ein Plastiknetz braucht es zum Zusammenzurren nicht - eine Schnur reicht zum Einbinden völlig aus., rät die Verbraucherzentrale. Dazu wird der Baum vom Fuß aus eingewickelt und gedreht. Nach dem Fest wird der Baum von Schmuck und Lametta befreit und auf dem Kompost entsorgt.

 

 

 www.verbraucherzentrale.de

 

 

 

 

 Neues Gütesiegel für Energiesparhäuser
Energiesparende Häuser sollen künftig auf den ersten Blick erkennbar sein. Das neue Gütesiegel "Effizienzhaus" der Deutschen Energie-Agentur (dena) garantiert einen niedrigen Energiebedarf. Die Anforderungen der (dena) an die Energieeffizienz der Gebäude entsprechen den Standards der staatlichen Förderbank KfW und wurden zusammen mit dem Bauministerium entwickelt.

 

 

 www.dena.de

 

 

 

 

 Beim Holzkauf auf Heizwert achten
Eiche, Buche oder Tanne: Die Entscheidung, welches Holz als Brennholz gekauft wird, sollte nicht nur nach dem Preis fallen. Auch der Heizwert des jeweiligen Holzes ist zu beachten. Darauf verweist die Arbeitsgemeinschaft der deutschen Kachelofenwirtschaft. Während Eiche oder Buche pro Raummeter etwa 215 Liter Heizöl ersetzen, kommen Fichte oder Tanne nur auf rund 150 Liter.

 

 

 www.kachelkofenwelt.de

 

 

 

 

 Abschlagszahlungen nur nach erbrachter Bauleistung
Einige Bauunternehmer verlangen noch vor Baubeginn eine Abschlagszahlung. Solche Verträge sind aber unseriös, denn der Bauherr hat für die Vorauszahlung keinerlei Gegenwert bekommen. Davor warnt der Verband Privater Bauherren. Der Zahlungsplan sollte deshalb im Vertrag genau festgelegt werden und dem tatsächlichen Baufortschritt entsprechen. Denn geht die Baufirma insolvent, sind die Überzahlungen verloren. Grundsätzlich können Bauunternehmer allerdings Abschlagszahlungen verlangen.

 

 

 www.vpb.de

 

 

 

 

 Bauschaum gehört in den Sondermüll
Benutzte Sprühdosen für Bauschaum sind Sonderabfall und dürfen nicht in den Hausmüll entsorgt werden. Sie müssen bei kommunalen Sammelstellen oder Schadstoffmobilen abgegeben werden. Darauf weist die Deutsche Umwelthilfe hin. Sogenannter PUR-Schaum wird zum Dämmen und Abdichten von Fugen sowie beim Einbau von Fenstern und Türen eingesetzt.

 

 

 www.duh.de

 

 

 

 

 Mehr Wohnungen und Häuser gebaut
Nach jahrelangen Rückgängen, wurde im dritten Quartal 2009 im Vergleich zum Vorjahr erstmals wieder 6,6 Prozent mehr Baugenehmigungen ausgestellt. Darauf weisen die Landesbausparkassen hin. Das erste und zweite Quartal wiesen dagegen noch Minusraten von 11,3 Prozent und 5,6 Prozent auf. Mehr als zwei Drittel der Genehmigungen beziehen sich auf Eigenheime.

 

 

 www.lbs.de

 

 

 

 

 Weihnachtsbaumverkauf ist Händlersache
Wer einfach in den Wald geht und einen Weihnachtsbaum schlägt, macht sich des Diebstahls strafbar. Darauf weist die Umweltschutzorganisation WWF hin. Bäume dürfen nur bei offiziellen Verkaufsstellen gekauft oder selbst geschlagen werden. Eine gute Wahl seien dabei Weihnachtsbäume aus ökologischer Waldnutzung, zum Beispiel Fichten und Tannen.

 

 

 www.wwf.de

 

 

 

 

 Gesundheitsschädliche Duftkerzen
Duftkerzen können besonders schnell ein Feuer in der Wohnung entfachen. In einigen Fällen entwickeln Duft- und Teelichter so hohe Flammen, dass sie die Adventsdekoration in Brand setzen, warnt die Verbraucherzentrale NRW. Die Brandursache war möglicherweise eine erhöhte Konzentration ätherischer Öle. Deshalb raten die Verbraucherschützer vom Kauf ab.

 

 

 www.vz-nrw.de

 

 

 

 

 Brandursache vertrockneter Adventskranz
Ein vertrockneter Adventskranz kann schnell einen Wohnungsbrand auslösen. Deshalb sollte das Tannengrün regelmäßig ausgetauscht werden, rät der Deutsche Feuerwehrverband. Außerdem sollten Kerzen an Gestecken nie ganz runter brennen. Selbstlöschende Kerzen bieten zusätzliche Sicherheit. Kerzen sollten auch niemals unbeaufsichtigt und in der Nähe von brennbaren Stoffen aufgestellt werden. In Haushalten mit Kindern sind elektrische Lichter besser geeignet.

 

 

www.dfv.org

 

 

 

 

 Wasserleitungen mit dem Fön auftauen
Sinken Temperaturen stark, können Wasserrohre zufrieren und platzen. Zum Auftauen eignet sich auf keinen Fall eine Lötlampe oder anderes offenes Feuer, warnt der Feuerwehrverband. Die Hitze könne brennbare Stoffe wie Isoliermaterial schnell entzünden. Zum Auftauen eignen sich Haartrockner, Heizlüfter oder Tücher, die in heißes Wasser getaucht wurden.

 

 

 www.dfv.org

 

 

 

 

 Beim Hausbau Förderbedingungen prüfen
Darlehen für den Hausbau sind immer an bestimmte Bedingungen gekoppelt. Das gilt beispielsweise für die Förderbedingungen der KfW-Bank zum Bau von Niedrigenergiehäusern. Inzwischen bieten viele Baufirmen ihre Fertighäuser schon in "KfW-Ausführung" an. Bevor sich der Käufer entscheidet, sollte er klären, ob das Haus auf dem Grundstück überhaupt realisiert werden kann.

 

 

 www.kfw-foerderbank.de

 

 

 

 

Alle Angaben ohne Gewähr der Richtigkeit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  Vermietermarkt Tipps 2009 

 

 

 

 

 

 

 

 Tipps für gute Büro-Luft
Regelmäßiges Stoßlüften ist unverzichtbar für ein gutes Raumklima im Büro. Andernfalls sind Müdigkeit, Konzentrationsmängel und Kopfschmerzen die Folge. Der BUND in Bayern gibt weitere Tipps für gesunde Luft am Arbeitsplatz. Teppichböden vermindern die Belastung von Feinstaub. Kleinblättrige Zimmerpflanzen binden ebenfalls Staub.

 

 

 www.bund-naturschutz.de

 

 

 

 

 Billige Lichterketten haben oft Mängel
Schlecht Qualität und falscher Umgang mit Lichterketten gehören in der Adventszeit zu den häufigsten Brandursachen. Deshalb sollten Verbraucher nur Lichterketten kaufen, die die gesetzlich geregelten GS- und VDE-Prüfsiegel tragen, rät Hartmut Zander von der Initiative Elektro. "Von Produkten, deren Herkunft unklar ist, sollte man die Finger lassen."

 

 

 www.elektro-plus.com

 

 

 

 

 Räumen und Streuen sind Pflichten von Vermietern
Wenn es schneit oder Nässe gefriert, sind Hauseigentümer in der Pflicht. Alle Wege, Hauseingänge, Garagenhöfe und Stellplätze müssen vom Schnee befreit und gestreut werden. Darauf weist die Arbeitsgemeinschaft für Bau- und Immobilienrecht im Deutschen Anwaltsverein in Berlin. Auch die öffentlichen Wege vor Stellplätzen dürfen nicht vergessen werden. Vermieter können diese Pflichten an die Mieter übertragen. Die entsprechenden Regeln müssen allerdings im Mietvertrag festgeschrieben werden.

 

 

 www.anwaltverein.de

 

 

 

 

 Beleuchtung in der Garage
Eine einzige große Leuchte in der Mitte der Garage reicht oft nicht aus, um den Raum vollständig zu erhellen. Besser sind zwei in Längstrichtung angebrachte Leuchten, heißt es auf der Internetseite licht.de, dem Online-Portal der Leuchten- und Lampenindustrie in Frankfurt/Main. Dafür wird die Lampe seitlich vorne und eine zweite gegenüber im hinteren Teil der Garage angebracht.

 

 

 www.licht.de

 

 

 

 

 Dach-Reparatur Experten überlassen
Die Reparatur eines Hausdaches sollte einem Fachbetrieb überlassen werden. Das empfiehlt die BHW Bausparkasse in Hameln. Auf "Sonderangebote" von mobilen Reinigungsfirmen und Handwerkern verzichteten Hausbesitzer besser. Diese Firmen arbeiteten oft großflächig mit Hochdruckreinigern, die Wasser- und Bauschäden verursachen könnten.

 

 

 www.bhw.de

 

 

 

 

 Wärmepumpen sind oft teurer
Die Anschaffung einer Wärmepumpe ist oft deutlich teurer, als die Hersteller versprechen. Je nach Wärmepumpensystem liegen die Kosten im Durchschnitt 2000 bis 7000 Euro über den pauschal angegebenen Marktpreisen, warnt die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz in Mainz. Die Energieexperten nahmen mehr als 50 Angebote von Fachbetrieben unter die Lupe.

 

 

 www.verbraucherzentrale-
rlp.de

 

 

 

 

 Alternative Stromquellen immer beliebter
Die meisten Verbraucher in Deutschland wollen Öko-Strom. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Instituts TNS Infratest. Demnach möchten 92 Prozent der Befragten ihren Strom aus umweltschonenden Energiequellen beziehen. Mehr als die Hälfte (56 Prozent) ist auch bereit, etwas mehr dafür zu bezahlen. So haben mehr als 90 Prozent der Hauseigentümer laut Infratest schon in energieeffiziente Geräte oder Baumaßnahmen investiert oder haben das zumindest vor.

 

 

 www.tns-emnid.com

 

 

 

 

 Richtiges Lüften verhindert Schimmel
Auch wenn es draußen bitter kalt ist, müssen Räume regelmäßig gelüftet werden. Bleiben Fenster und Türen dauerhaft geschlossen, steigt mit zunehmender Feuchtigkeit auch die Gefahr von Schimmelbildung, warnt die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Außerdem sinkt die Konzentrationsfähigkeit, wenn der Sauerstoffgehalt in der Atemluft sinkt.

 

 

 www.vz-nrw.de

 

 

 

 

 Glatter Boden für Allergiker ungeeignet
Parkett, Laminat oder Fliesen sind für Allergiker nur zu empfehlen, wenn sie den Boden jeden zweiten Tag wischen. Darauf weist der Deutsche Allergie- und Asthmabund in Mönchengladbach hin. Andernfalls wird bei jedem Schritt Staub aufgewirbelt. Wer nicht jeden zweiten Tag putzen will, ist mit einem kurzflorigen Teppich - der Staub elektrostatisch bindet - besser beraten.

 

 

 www.daab.de

 

 

 

 

 Türen und Fenster gegen Zugluft abdichten
Zugluft bei geschlossenen Fenstern und Türen erhöht die Heizkostenrechnung. Abhilfe schaffen selbstklebende Profilgummidichtungen. Sie halten bis zu acht Jahre, teilt die DIY-Academy in Köln mit. Bei Türen empfehle sich eine Bürstendichtung, die für glatte oder textile Böden geeignet ist. Vor dem Abdichten muss allerdings überprüft werden, ob sich die Fensterflügel problemlos im Rahmen bewegen lassen und ob alle Türen auch richtig fest in der Zarge sitzen.

 

 

www.diy-academy.eu

 

 

 

 

 Viele Hausbesitzer haben hohe Schulden
Viele Hauseigentümer in Deutschland sitzen auf einem großen Schuldenberg. Die durchschnittliche Restschuld durch einen Hauskauf lag 2008 bei 101.000 Euro. Darauf weist die Eigentümer-Schutz-Gemeinschaft Haus & Grund mit Bezug auf Zahlen des Statistischen Bundesamtes. Mehr als 30 Prozent der Eigentümer hätten Verbindlichkeiten zwischen 100.000 und 250.000 Euro.

 

 

 www.haus-und-grund.net

 

 

 

 

 Energieeffizienz im Bauvertrag prüfen
Ökohaus, Passivhaus, Nullenergiehaus und jetzt auch Bio-Haus: Diese Bezeichnungen versprechen Energieeffizienz. Keiner dieser Haustypen ist allerdings gesetzlich definiert, warnt der Verband Privater Bauherren. Wer ein solches Fertighaus kauft, bekommt dafür nur das, was sich der Anbieter darunter vorstellt. Ausschlaggebend sei immer der genaue Wortlaut des Bauvertrags.

 

 

 www.vpb.de

 

 

 

 

 Vermieter darf alte Gegenstände nicht wegwerfen
Lässt ein Mieter beim Auszug privaten Besitz zurück, darf der Vermieter ihn nicht einfach wegschmeißen. Wenn in der Wohnung Einrichtungsgegenstände, in der Garage alte Autoreifen oder im Keller zwei Fahrräder liegen bleiben, muss der Eigentümer diese grundsätzlich aufbewahren. Darauf weist der Deutsche Mieterbund in Berlin hin. Je nach Umfang und Wert der zurückgelassenen Gegenstände muss der Vermieter das Eigentum des Mieters etwa zwei Monate lang aufbewahren.

 

 

 www.mieterbund.de

 

 

 

 

 Folklore-Look liegt im Trend
Der Opiumtisch aus Marokko, der Hocker aus Ghana oder das Lackschränkchen aus China: Die weite Welt passt gut ins Wohnzimmer. Ein wilder Stilmix ist derzeit in vielen Haushalten angesagt und lässt sich bestens kombinieren mit dem deutschen Sofa und dänischen Stühlen, beobachten die Experten der Schöner Wohnen. Denn Souvenirs erzählen Geschichten von schönen Reisen.

 

 

 www.schoener-wohnen.de

 

 

 

 

 Energieausweis zeigen lassen
 
Wer in eine neue Wohnung ziehen will, sollte sich vorher den Energieausweis des Hauses zeigen lassen. Interessenten könnten so abschätzen, wie hoch der Energieverbrauch ihrer künftigen Wohnung sein wird, rät die Verbraucherzentrale Sachsen. Als Regel gelte: Wer in ein saniertes und gedämmtes Haus zieht, hat gute Voraussetzungen, die Energiekosten im Griff zu behalten.

 

 

 www.verbraucherzentrale-
sachsen.de

 

 

 

 

 Günstige Zinsen machen Immobilien attraktiver
Wer genug Kapital hat, sollte jetzt in ein Eigenheim investieren, rät die Zeitschrift Finanztest. Auch mit einer vermieteten Eigentumswohnung lasse sich Geld verdienen, vorausgesetzt die Lage sei gut und der Preis stimme. Letzterer müsse außerdem in einem guten Verhältnis zu den Mieteinnahmen stehen. Die Experten hatten die Kauf- und Mietpreise für 65 bis 80 Quadratmeter große 3-Zimmer-Wohnungen in mittleren Lagen in 45 Städten aufgelistet und die Mietrenditen berechnet - im besten Fall bis zu 7,3 Prozent.

 

 

www.test.de/Finanztest

 

 

 

 

 Holzmöbel "nebelfeucht" reinigen
Auf Massivholzmöbeln kann Staub zu einem hartnäckigen Problem werden: Bleibt er zu lange liegen, bildet sich ein unangenehmer Grauschleier auf der Oberfläche, warnt die Initiative Pro Massivholz in Herford. Hilfreich ist in solchen Fällen die sanfte Reinigung mit einem weichen Tuch, das mit ein wenig Wasser benetzt wird. Das Tuch darf aber lediglich "nebelfeucht" sein.

 

 

 www.pro-massivholz.de

 

 

 

 

 Neuer Look für die Küche
Rustikal ist out, repräsentativ und modern in: Bei Küchen sind Modelle mit einem klaren, gradlinigen und wenig verspielten Design die Favoriten, heißt es beim Arbeitskreis Moderne Küche. Zunehmend beliebter würden Glasflächen, die satiniert oder in Milchglasoptik als Fronten eingesetzt werden. Besonders schön wirke das in Kombination mit einer Schrankinnenbeleuchtung.

 

 

 www.amk.de

 

 

 

 

 Kalkflecken im Bad richtig beseitigen
Tägliches Duschen hinterlässt im Bad seine Spuren: Kalkflecken lassen Kacheln ungepflegt wirken. Das beste Mittel bei dünnen Belägen sind laut Stiftung Warentest saure Bad-, Essig- oder Zitronenreiniger. Mit diesen Reinigern getränktes Küchenpapier löse nach längerem Einweichen die Flecken ab. Wer sich das ersparen möchte, sollte nach dem Benutzen alles trocken wischen.

 

 

 www.test.de

 

 

 

 

 An die Nebenkosten denken
Bei der Berechnung einer Hauskauf-Finanzierung dürfen die Nebenkosten- und Folgekosten nicht vergessen werden. Bei einer 300.000 Euro teuren Immobilie müssen die Käufer zum Beispiel zusätzlich etwa 14.000 Euro zahlen, hat der Verband Privater Bauherren berechnet. Zu den unvermeidlichen Kosten gehörten beispielsweise Gebühren für die Beurkundung des Vertrags beim Notar.

 

 

 www.vpb.de

 

 

 

 

 Kühlschränke mögen keine Wärme
Kühl- und Gefriergeräte gehören werden neben den Herd oder die Heizung noch an eine sonnige Stelle. Das kostet zusätzlichen Strom, warnt die Deutsche Energie-Agentur (dena). Eine kühle Umgebung spart dagegen: Wird die Raumtemperatur um ein Grad gesenkt, betrage die Ersparnis ungefähr drei Prozent Strom bei Gefriergeräten und sechs Prozent bei Kühlgeräten.

 

 

 www.dena.de

 

 

 

 

 Akku-Schrauber sollen leicht sein
Akku-Schrauber oder -Bohrer dürfen nicht zu viel auf die Waage bringen: Maximal zwei Kilo sollten es sein, sonst leidet die Ergonomie, warnt der TÜV Süd. Ein geringes Gewicht gewährleiste ermüdungsfreies Arbeiten in allen Lagen und auch bequemes Hantieren über dem Kopf. Im Zweifelsfall sollten Heimwerker lieber auf eine Zusatzfunktion verzichten.

 

 

 www.tuev-sued

 

 

 

 

 Gaspreise sinken erneut - Trendwende aber absehbar
Viele Deutsche Gasversorger senken vom 1. Oktober an die Preise - um bis zu 24 Prozent. Im Schnitt gehen die Tarife um 8,4 Prozent zurück, teilt das Verbraucherportal Toptarif.de mit. Bis zuletzt hatten 264 Unternehmen Preissenkungen angekündigt. Ein Vier-Personen-Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 20.000 Kilowattstunden spare im Schnitt 121 Euro. Allerdings deute sich eine Trendwende an, die die Verbraucher spätestens zum Jahreswechsel zu spüren bekommen werden.

 

 

 www.toptarif.de

 

 

 

 

 Schimmelschäden vermeiden
Durchzug statt Aus-dem-Fenster-Heizen: Richtiges Lüften in der kalten Jahreszeit spart Geld und vermeidet Schimmel in der Wohnung. Die Fenster sollten daher nicht ständig bei eingeschalteter Heizung gekippt bleiben. Die Eigentümerschutz-Gemeinschaft Haus & Grund rät vielmehr, drei- bis viermal am Tag bei ausgeschalteter Heizung zehn Minuten lang für Durchzug zu sorgen.

 

 

 www.haus-und-grund.de

 

 

 

 

 Öltanks regelmäßig inspizieren
Wer eine Ölheizung besitzt, ist für den technisch einwandfreien Zustand und die ordnungsgemäße Funktion des Heizöltanks verantwortlich. Betreiber sollten daher den Öltank regelmäßig in Augenschein nehmen, rät das Institut für wirtschaftliche Ölheizung. Das Einbauen, Aufstellen, Instandhalten seien ausschließlich Aufgaben für einen qualifizierten Fachbetrieb.

 

 

 www.iwo.de

 

 

 

 

 Im Alter sind Ferienwohnungen beliebt
Immer mehr Bundesbürger haben eine Zweit- oder Ferienwohnung. Die Zahl der Zweitwohnungen stieg im Zeitraum von 2003 bis 2008 um 30 Prozent auf 1,1 Millionen, ergab eine Studie des Forschungsinstituts empirica. Im gleichen Zeitraum nahm die Zahl der Ferienwohnungen um mehr als 20 Prozent auf 950.000 zu. In überproportional vielen Fällen seien Rentner die Eigentümer.

 

 

 www.planf.de

 

 

 

 

 Bauunternehmer haftet bei Komplettsanierung
Bei einer vollständigen Sanierung haftet der Bauunternehmer für das gesamte Gebäude. Ein Haftungsausschluss ist unwirksam - es sei denn er wurde individuell ausgehandelt. Darauf weist der Verband Privater Bauherren in Berlin hin. Der Unternehmer müsse für die alten wie auch die neuen Teile eines Hauses einstehen. Grundsätzlich sollten sich alle Käufer sanierter Altbauten aber zusätzlich absichern und vor Ablauf der Gewährleistungsfristen ihr Haus von einem unabhängigen Fachmann begutachten lassen.

 

 

 www.vpb.de

 

 

 

 

 Vor dem Winter Laub vom Dach nehmen
Hausbesitzer sollten das Dach vor dem Winter auf Schäden hin untersuchen und die Dachrinnen von Laub befreien. Außerdem empfiehlt es sich, spezielle Gitter anzubringen, damit gar nicht erst Blätter in die Rinnen fallen, rät Haus & Grund. Wer das Dach nicht kontrolliert, geht das Risiko ein, dass Ziegel verschoben werden und durch die Öffnungen Wasser ins Haus eindringt.

 

 

 www.haus-und-grund.de

 

 

 

 

 Viele Heizkessel sind veraltet
Hohe Energieverluste und ein museumsreifes Alter: Wenn die Schornsteinfeger jedes Jahr die Heizkessel unter die Lupe nehmen, werden viele Geräte als veraltert eingestuft. Bei der Überprüfung von knapp acht Millionen Öl- und Gasheizkesseln im Jahr 2008 erhielten 650.000 Geräte das Urteil "mangelhaft", teilt der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft mit.

 

 

 www.bdew.de

 

 

 

 

 Vorsicht bei Dämmstoffen
Dämmmaterialien für das Dach können Schadstoffe abgeben, die giftig sind und die Umwelt belasten. Die Zeitschrift Ökotest untersuchte 17 Dämmstoffe. Das Ergebnis: Produkte aus Polystyrolen (Styropor) geben schädliche Gase ab und belasten die Umwelt. Mehrere Dämmstoffe, unter anderem aus Kork waren stark mit Schimmelpilzen und Bakterien belastet.

 

 

 www.oekotest.de

 

 

 

 

 Bei Holzhäusern auf Vertragsdetails achten
Käufer schlüsselfertiger Holzhäuser sollten in den Bauverträgen auf konkrete Details zur Bauweise achten. In vielen Verträgen fehlten diese oder die Bezeichnungen seien ungenau, warnt der Verband Privater Bauherren (VPB). Im Bauvertrag müsse zum Beispiel die Art und Güteklasse des Holzes aufgeführt sein. Ebenso sollte nachzulesen sein, welche hölzernen Bauteile durch Chemie oder durch die Bauform geschützt sind sowie ob die Fenster lasiert oder lackiert sind und welche Farbe sie haben.

 

 

 www.vpb.de

 

 

 

 

 Eigenheim als Vorsorge
Der Wunsch nach einem Eigenheim als Altersvorsorge wird unter den Deutschen größer. So habe mittlerweile jeder Zehnte das Ziel, in nächster Zeit ein Haus oder eine Wohnung zu erwerben, ergab eine Studie der Postbank. Nur 39 Prozent der noch nicht im Ruhestand lebenden Bürger rechne allerdings damit, im Alter tatsächlich über die eigenen vier Wände verfügen zu können.

 

 

 www.postbank.de

 

 

 

 

 Schon beim Hausbau ans Alter denken
Wer sein Haus altersgerecht baut, wird später davon profitieren. "Schon bei der Planung sollte berücksichtigt werden, dass sich die Wohnbedürfnisse mit den Jahren ändern", sagt Steffen Zwer von der BHW Bausparkasse in Hameln. So falle das Leben im Alter leichter, wenn zum Beispiel Küche, Bad, Wohn- und Schlafzimmer im Erdgeschoss eingerichtet sind.

 

 

 www.bhw.de

 

 

 

 

 Nachtspeicherheizung bis 2019 erlaubt
Wer sein Haus mit einer Nachtspeicherheizung versorgt, hat noch viel Zeit für die Sanierung. Nachtspeichersysteme, die vor dem 1. Januar 1990 eingebaut wurden. dürfen noch bis 31. Dezember 2019 laufen. Das teilt die Arbeitsgemeinschaft für Bau- und Immobilienrecht mit. Erst danach werden sie auf Grundlage der neuen Energieeinspar-Verordnung nicht mehr geduldet.

 

 

 www.anwaltverein.de

 

 

 

 

 Diebstahl von Solaranlage versichern
Die Wohngebäudeversicherung kommt nicht für die Diebstahl einer Solaranlage vom Dach auf. Sie bietet grundsätzlich Schutz gegen Schäden durch Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel, erläutert die Verbraucherzentrale Sachsen. Anders als bei der Hausratversicherung sei also Einbruchdiebstahl nicht versichert. Davor schütze nur eine spezielle Photovoltaik-Versicherung.

 

 

 www.verbraucherzentrale-
sachsen.de

 

 

 

 

 Wasserleitungen frostsicher machen
Spätestens beim ersten Kälteeinbruch sollten Wasserleitungen in Haus und Garten frostsicher sein. Räume, in denen sich dem Wasseranschluss und die Zähleranlage befinden, freie Leitungen liegen oder an Außenwänden installiert sind, sollten geschlossene Fenster und gedichtete Türen haben. Leitungen, Armaturen oder Wasserzähler unter Kellerfenstern lassen sich zusätzlich durch Dämm-Material schützen, raten die Berliner Wasserbetriebe. Das gilt auch für Zählerschächte.

 

 

 www.bwb.de

 

 

 

 

 Rauchmelder mit VDS-Prüfsiegel kaufen
Ob ein Rauchmelder funktioniert, zeigt erst der Ernstfall. Wer sich ein Gerät anschafft, sollte deshalb auf das VDS-Prüfzeichen achten, rät Matthias Honnacker von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin. Mit einem Siegel garantiere die VDS-Prüfstelle, dass die Geräte funktioneren. Gute Rauchmelder gibt es in Kaufhäusern, Warenhäusern und im Fachhandel.

 

 

 www.baua.de

 

 

 

 

 Elektrische Öfen sind Stromfresser
Die Wärme aus der Steckdose kostet richtig Geld. Elektroöfen und Heizlüfter sollten nur im Notfall verwendet werden, empfiehlt der Mieterbund. Außerdem lässt sich durch cleveres Heizen Energie sparen: Wer die Temperatur nur um ein Grad senkt, verbraucht sechs Prozent weniger Heizenergie. Die Raumtemperatur sollte zwischen 20-22 Grad Celsius in Wohnräumen liegen.

 

 

 www.mieterbund.de

 

 

 

 

 Duschköpfe mit Essig entkalken
Verkalkte Duschköpfe lassen sich mit Säure entkalken. Damit aber die Oberfläche nicht angegriffen wird, dürfe die Säure nicht zu stark konzentriert sein,, warnt die Stiftung Warentest. Am besten eigne sich eine Lösung aus drei Teilen warmen Wassers und einem Teil konzentrierter Essigessenz. Auch Zitronenkonzentrat und handelsübliche Schnell-Entkalker können benutzt werden.

 

 

 www.test.de

 

 

 

 

 Nur jeder Zweite kennt die großen Stromfresser
Haushaltsgeräte wie Waschmaschine, Kühlschrank oder Geschirrspüler sind die größten Stromfresser im Haushalt. Das weiß jedoch nur jeder zweite Deutsche, wie eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa ergeben hat. Demnach ist sich nur kanpp die Hälfte der mehr als 1000 Befragten bewusst, dass die elektronischen Helfer bis zu 45 Prozent der privaten Stromkosten verursachen. Beim Kauf von Haushaltsgeräten ist allerdings für 95 Prozent der Befragten Energieeffizienz "sehr" oder "eher wichtig".

 

 

 www.forsa.de

 

 

 

 

 Waschmittel richtig dosieren
Um gute Waschergebnisse zu erreichen und die Umwelt zu schonen, muss Waschpulver nach dem Grad der Verschmutzung und der Wasserhärte dosiert werden. Die entsprechende Dosierung steht auf der Verpackung, teilt die Deutsche Energie Agentur mit. Gerade in Regionen mit hartem Wasser (Wasserhärtebereich 3 und 4) empfehle sich die Zugabe eines Wasserenthärtungsmittels.

 

 

 www.dena.de

 

 

 

 

 Sparsame Waschmaschinen spülen schwach
Wassersparende Waschmaschinen der Effizienzklasse A haben nur eine schwache Spülleistung. Zu diesem rgebnis kommt die Stiftung Warentest nach einer Untersuchung von elf Frondladern. Der nidriege Wasseverbrauch könne dazu führen, dass Rückstände von Waschpulver in der Wäsche bleiben. Deshalb rät die Stiftung von Zeit zu Zeit bei 60 Grad mit Vollwaschmittel zu waschen, damit keine Keime in der Maschine entstehen. Die Bestnote erhielt das teuerste odel, das durchschnittlich 1020 Euro kostet.

 

 

 www.test.de

 

 

 

 

 "Home Server" sind begehrt
Das Vernetzen aller Fernseher, Rechner und Audio-Abspielgeräte in der Wohnung durch einen "Home Server": Fast 30 Prozent der Bundesbürger finden das und vor allem damit verbundenen Möglichkeiten so reizvoll, dass sie an der Anschaffung eines "Home Srvers" interessiert sind. Das ergab eine repräsentative Studie von TNS Infratest.

 

 

 www.tns-infratest.com

 

 

 

 

 Leuchtstofflampen richtig entsorgen
Leuchtstofflampen dürfen nicht mit dem normalen Restmüll oder im Flaschenglas-Recyclingcontainer entsorgt werden. Da diese Lampen geringe Mengen Quecksilber enthalten, sind sie nach Angaben der Deutschen Energie-Agentur (dena) Sondermüll. Ausgediente Leuchtstofflampen können bei kommunalen Schadstoffsammelstellen und Wertstoffhöfen abgegeben werden.

 

 

 www.dena.de

 

 

 

 

 Fassaden werden bunter
Junge Bauherren wünschen sich mehr Farbe an den Hausfassaden. So ergab eine repräsentative Umfrage des Deutschen Lackinstitutes, dass sich heute nur noch 20 Prozent der unter 40-jährigen für eine weiße Fassade entscheiden würden. Dagegen tendiert die Hälfte aller Befragten über 60 Jahre zu einer weißen oder gelben Hauswand.

 

 

 www.lacke-und-farben.de

 

 

 

 

 Baulandpreise sinken wieder
Die Preise für Bauland in Deutschland sind im vergangenen Jahr erstmals seit 2001 gesunken. Das teilt das Institut für Städtebau, Wohnungswirtschaft und Bausparwesen (ifs) in Berlin mit. Demnach gaben die Preise 2008 um 1,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr nach. Im Bundesdurchschnitt kostete ein Quadratmeter baureifen Landes 130 Euro.

 

 

www.ifs-staedtebauinstitut.de

 

 

 

 

 Das steckt hinter "CE" und "GS"
"CE" oder "GS" - nicht mit jedem Zeichen auf dem Werkzeug wird unbedingt Qualität ausgewiesen. "GS" steht für "Geprüfte Sicherheit" - Bohrmaschinen oder Kreissägen mit diesem Siegel seien von Experten geprüft, erläutert die Aktion Das Sichere Haus. Weniger aussagekräftig sei dagegen das "CE" - Zeichen: Damit gebe der Hersteller nur an, dass er sich an die EU-Normen halte.

 

 

 www.das-sichere-haus.de

 

 

 

 

 Wenn Schrubben nicht hilft
Schimmelbildung an Silikonfugen beginnt meist in schwer zugänglichen Ecken von Dusche, Badewanne oder Fliesen. Der Auslöser dafür sind laut der DIY-Academy rissig gewordene Fugen, die Pilzen einen optimalen Nährboden bieten. Wenn selbst scharfe Reinigungsmittel die Farbe dr Fugen nicht mehr zum Vorschein bringen, sollten die alten Abdichtungen erneuert werden.

 

 

 www.diy-academy.eu

 

 

 

 

 Warmwasseranschluss zum Spülen
Warmwasseranschlüsse für Geschirrspüler rentieren sich nur bei kurzen Leitungswegen. Einsparungen bei den Betriebskosten können damit nach Angaben der Initiative Hausgeräte bis zu 40 Prozent im Jahr betragen. Voraussetzung dafür sei, dass nicht mehr als drei Liter Wasser gezapft werden müssen, um eine Temperatur von mindestens 45 Grad zu erreichen.

 

 

 www.hausgeraete-plus.de

 

 

 

 

 Morgens erst einmal durchspülen
Morgens wird Leitungswaser am besten erst einmal kurz ungenutzt durchgelaufen. "Trinkwasser, das in der Hausleitung gestanden hat, büßt Qualität ein", erklärt Frank Ebisch vom Zentralverband Sanitär Heizung Klima in St. Augustin. Etwa eine halbe Minute sollte das Wasser abfließen. Sobald deutlich kühleres Wasser aus dem Hahn kommt, sei es das Frische.

 

 

 www.wasserwaermeluft.de

 

 

 

 

 Lack immer nur dünn auftragen
Lack muss dünn und mit Geduld aufgetragen werden. Wer ihn dick mit tropfendem Pinsel aufbringt, sorgt nur dafür, dass er nicht aushärtet. Besser ist es, mehrmals dünn zu streichen, heißt es in der Zeitschrift Schöner wohnen. Bei Objekten mit großer Fläche werden erst die Kanten mit einem Pinsel gestrichen und dann die Flächen mit einem Kackroller ausgefüllt.

 

 

 www.schoener-wohnen.de

 

 

 

 

 Solaranlagen bringen gute Renditen
Mit einer Solarstromanlage können Hausbesitzer bei wenig Risiko gute Renditen erzielen. So lautet das Fazit der Stiftung Warentest nach Berechnungen sowohl bei Volleispeisung als auch bei teilweisem Eigenverbrauch. Fünf bis acht Prozent Rendite sind möglich, schreibt die Organisation. Entscheidend seien der Anlagepreis und die Stromausbeute.

 

 

 www.test.de

 

 

 

 

 Helfer auf dem Bau der Berufsgenossenschaft melden
Lassen sich angehende Hausbesitzer beim Bauen von Freunden und Verwandten unter die Arme greifen, müssen  sie die Helfer innerhalb einer Woche bei der Berufsgenossenschaft melden. Ansonsten trägt der Bauherr bei Unfällen allein die Verantwortung, warnt die Berufsgenossenschaft Bau in Berlin. Die Kosten zur Helfer-Versicherung betragen 1,84 Euro pro geleisteter Arbeitsstunde in den alten Bundesländern. In den neuen Bundesländern belaufen sie sich auf 1,56 Euro je Stunde.

 

 

 www.dguv.de

 

 

 

 

 Billiger Bauen: Deutsche setzen auf Muskelkraft
Damit der Hausbau günstiger wird, würden die meisten Deutschen selbst Handwerkertätigkeiten übernehmen: Rund 90 Prozent setzen auf ihre eigene Muskelkraft, ergab eine Umfrage des Forsa-Instituts. Demnach würden 81 Prozent selber die Wände anstreichen oder tapezieren. Den Garten eigenhändig anzulegen, können sich 72 Prozent vorstellen. 59 Prozent würden den Fußboden verlegen. Dagegen traue sich nur ein Viertel zu, sanitäre Anlagen einzubauen oder elektrische Leitungen zu verlegen.

 

 

 www.forsa.de

 

 

 

 

 Mehr Spül-Spielraum mit Handbrausen
Beim Armaturen-Kauf für die Spüle fällt meist die Entscheidung zwischen einem Einhebelmischer und einem Modell mit zwei Griffen. Wer in der Küche mehr Komfort haben möchte, kann aber auch eine sogenannte Spülbrause wählen, erklärt die Arbeitsgemeinschaft Die Moderne Küche. Mit Spülbrausen lasse sich der Funktionsradius der Armatur erweitern.

 

 

 www.amk.de

 

 

 

 

 Weiße Fliesen für mehr Licht
Glänzende weiße Fliesen und viel Spiegelflächen sorgen in fensterlosen Bädern für mehr Helligkeit. Tabu ist dagegen grelles Einheitslicht, dass das Bad steril erscheinen lässt - stattdessen sollte auf Lichtlösungen gesetzt werden, die die einzelnen Sanitärobjekte betonen, rät die Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) in Bonn. Das schaffe eine heimelige Atmosphäre.

 

 

 www.sanitaerwirtschaft.de

 

 

 

 

 Keine Eile bei Wechsel von Speichergeräten
Nachtstromspeicher-Heizungen sollen langfristig zwar abgeschafft werden. Noch haben Hausbesitzer aber Zeit, um sich eine neue Heizung einzubauen. Vor dem 1. Januar 1990 eingebaute Geräte dürfen noch bis zum 31. Dezember 2019 weiterlaufen, erläutert der Verband Privater Bauherren. Nach dem Stichtag neu eingebaute Geräte können 30 Jahre lang betrieben werden.

 

 

 www.vpb.de

 

 

 

 

 Bei schwüler Hitze nur nachts lüften
Angesichts der schwülen Hitze sollte derzeit tagsüber besser nicht gelüftet werden. Denn Lüften sei bei hohen Außentemperaturen nicht nur sinnlos, sondern bringe auch eine Schimmelgefahr mit sich, warnt der Verband Privater Bauherren. Lüften bringe nur dann etwas, wenn es draußen kühler ist als drinnen. An schwülen Tagen sollte deshalb lieber erst nachts gelüftet werden.

 

 

 www.vpb.de

 

 

 

 

 Bei der Mietkündigung kommt es auf die Form an
Will ein Mieter oder Vermieter das Mietverhältnis kündigen, schreibt das Gesetz die Schriftform vor. Gleiches gilt, wenn die Vertragspartner einen Zeitmietvertrag abschließen. Das bedeutet nach Angaben des Deutschen Mieterbundes (DMB), dass die Erklärung oder der Vertrag nicht nur zu Papier gebracht, sondern auch eigenhändig unterschrieben werden müssen. Mündliche oder telefonische Kündigungserklärungen sind genauso unwirksam wie Kündigungen per Fax oder E-Mail.

 

 

 www.mieterbund.de

 

 

 

 

 Vorsicht bei Energiesparlampen
Zerbricht eine Energiesparlampe, muss das Zimmer gut gelüftet werden. Am besten sei es, den Raum für 15 Minuten zu verlassen, rät der Bund für Umwelt und Naturschutz. Schwangere, Kinder und Haustiere bleiben den Scherben wegen des enthaltenen Quecksilbers besser fern. Weil Energiesparlampen nicht in den Hausmüll gehören, dürfen die Splitter nicht aufgesaugt werden.

 

 

 www.bund.net

 

 

 

 

 Familien verlieren häufiger den Schlüssel
In Haushalten, in den Teenager leben, kommt der Haustürschlüssel öfter abhanden. Das Gleiche gilt, wenn Menschen ab 60 Jahre mit im Haus wohnen: Die Verlustquote liegt bei mehr als 40 Prozent. Das ergab eine Umfrage des Marktforschungsinstituts GfK. Im Durchschnitt geht pro Haushalt zweimal im Leben ein Schlüssel verloren - einige verlieren ihn auch 10- bis 20-mal.

 

 

 www.gfk.com

 

 

 

 

 Bauförderung weitgehend unbekannt
Die Deutschen sind über staatliche Förderungen beim Bauen und Modernisieren häufig schlecht informiert. Nur 50 Prozent aller Hausbesitzer und Kauf-Interessenten wissen zum Beispiel über die Förderangebote der Länder Bescheid, ergab eine repräsentative Umfrage des Instituts für Wirtschaftsforschung. Die Angebote der staatlichen KfW-Bank sind 48 Prozent bekannt.

 

 

 www.diw.de

 

 

 

 

 Klimageräte: Festinstallierte Modelle sind sparsamer
Wer sich für heiße Sommertage unbedingt ein Klimagerät anschaffen will, ist mit einem festinstallierten Modell am besten beraten. Mobile Geräte können zwar flexibel in jeden Raum eingesetzt werden - sie benötigen aber ein geöffnetes Fenster, um die warme Luft abzuleiten, erklärt die Deutsche Energie-Agentur (dena). So ströme immer heiße Außenluft herein, die wieder gekühlt werden müsse. Bei festinstallierten Klimageräten müssen dagegen keine Fenster offenstehen. Sie arbeiten der dena zufolge dadurch Energie- und kosteneffizienter.

 

 

 www.dena.de

 

 

 

 

 Wunsch nach eigenen vier Wänden immer noch aktuell
Daten des Statistischen Bundesamtes ist zu entnehmen, dass zwei Drittel der Haushalte der Einkommensklasse von 2.600 bis 3.600 Euro netto in den eigenen vier Wänden wohnen. Bei Haushalten mit einem Einkommen bis zu 900 Euro netto im Monat ist die Quote am geringsten. Einer Umfrage der LBS zufolge wünschen sich vier von fünf der 18- bis 34-Jährigen in Deutschland das eigene Haus.

 

 

 www.lbs.de

 

 

 

 

 Pläne gehören zum Haus
Zu jedem Bauvorhaben gehören Pläne. Auch zu einem Schlüsselfertighaus. Die Herstellung der Planunterlagen sollte Teil des Vertrages und in den Hauskosten enthalten sein. Darauf weist der Verband Privater Bauherren (VPB) ausdrücklich hin. Konkret benötigt werden: Zeichnungen und Berechnungen (darunter der Energieausweis) gemäß den Vorschriften der Landesbauordnung und der Bauvorlagenverordnung. Werkpläne im Maßstab 1:50, Werk- und Installationspläne für die Haustechnik (Sanitär, Heizung, Lüftung) sowie Baugrundgutachten.

 

 

 www.vpb.de

 

 

 

 

 Sicherung ist Mietersache
"In einem Mehrfamilienhaus gehen die Pflichten des Vermieters in der Regel über verschließbare Eingangstüren und Wohnungstüren nicht hinaus", sagt Ulrich Ropertz vom Deutschen Mieterbund (DMB). Eine Nachbesserung könne der Mieter nicht verlangen. Es gelte der Stand beim Abschluss des Mietvertrages. Zusätzliche Einbruchsicherungen seien Sache des Mieters, Berührten diese die Gebäudesubstanz, müsse der Mieter sie sich genehmigen lassen. Wenn ein berechtigtes Interesse des Mieters vorliegt, müsse der Vermieter aber in der Regel zustimmen. Die Kosten müsse allerdings der Mieter übernehmen. Er sei auch verpflichtet, die Sicherungen beim Auszug zurückzubauen - außer es gibt eine Genehmigung.

 

 

www.mieterbund.de

 

 

 

 

 Deutsche wollen mehr Platz im Bad
Zu wenig Platz: Das stört die Deutschen am meisten an ihrem Badezimmer. Ein Drittel ärgert sich regelmäßig über einen zu kleinen Nassbereich, ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa. An Schmutz und Unordnung stören sich 27 Prozent, ohne Fenster im Bad auskommen zu müssen bemängeln 20 Prozent.

 

 

 www.forsa.de

 

 

 

 

 Versteckte Nebenkosten beim Fertighaus
Für Fertighäuser wird nicht zuletzt mit den überschaubaren Kosten geworben, angehende Hausbesitzer müssen aber genau hinsehen. Denn auch beim Eigenheim von der Stange lauern - je nach Modell und Vertrag - viele schwer kalkulierbare Nebenkosten. Darauf weist die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hin.

 

 

www.vz-nrw.de

 

 

 

 

 Fremdgeldkonten einrichten
Der Verwalter einer Hausgemeinschaft sollte die Finanzgeschäfte der Eigentümer nicht über ein sogenanntes Eigenkonto führen. Denn dann ist er allein Berechtigter für das Konto, erläutert der Verein "Wohnen im Eigentum". Im Fall einer Insolvenz seien die Gelder der Eigentümergemeinschaft nicht geschützt. Ein offenes Fremdgeldkonto sei daher die einzig sichere Möglichkeit.

 

 

www.wohnen-im
-eigentum.de

 

 

 

 

 Zum Schutz vor Einbrechern AB ausschalten
Hauseigentümer sollten zumindest die üblichen Vorsichtsmaßnahmen treffen, wenn sie über Ostern in den Urlaub fahren. Die Ansage auf dem Anrufbeantworter dürfte nicht auf Abwesenheit hindeuten - am besten werde er ausgeschaltet, rät die Eigentümergemeinschaft Haus & Grund. Freunde oder Nachbarn leeren regelmäßig den Briefkasten, Zeitschaltuhren sollten zudem Rollläden und Lampen betätigen. Das erwecke den Anschein, dass sich Personen im Haus aufhalten.

 

 

 www.haus-und-grund.net

 

 

 

 

 Rechtsstreit besser gleich verhindern
Bauherren sollten ein Gerichtsverfahren mit einer Baufirma möglichst durch einen Vergleich meiden. Ein Prozess, beispielsweise wegen Baumängeln, dauere unverhältnismäßig lange, sei teuer und bringe nicht immer das gewünschte Ergebnis, warnt die Arbeitsgemeinschaft für Bau- und Immobilienrecht im Deutschen Anwaltsverein.

 

 

 www.anwaltverein.de

 

 

 

 

 Büffeln während des Zivildienstes
Während des Zivildienstes kann der Schulabschluss nachgeholt werden. Entsprechende Kurse oder Lehrgänge zum Beispiel an Abend- oder Volkshochschulen werden dem Bundesamt für Zivildienst in Köln zufolge gefördert. Das gilt auch für Fernunterricht. Darüber hinaus haben aber auch Zivis mit Schulabschluss eine Reihe von Weiterbildungsmöglichkeiten.

 

 

 www.zivildienst.de

 

 

 

 

 Wenn Mieter doppelt zahlen
Wer einen Index-Mietvertrag hat, ist derzeit doppelt im Nachteil. Denn die steigenden Energiepreise schlagen sich für Inhaber solcher Verträge nicht nur - wie bei allen Mietern - in höheren Heizkosten nieder, erläutert der Deutsche Mieterbund. Über den Warenkorb, der einer Indexmiete zugrunde liegt, kommen die hohen Energiepreise ein zweites Mal bei den Mietern an.

 

 

 www.mieterbund.de

 

 

 

 

 Neue Kennzeichnung für sparsame Haushaltsgeräte
Energiesparende Haushaltsgeräte sind in Zukunft leichter zu erkennen. Die sparsamsten Geräte tragen dann die Bezeichnung "A-20%" oder auch "A-40%" auf dem Energielabel - je nachdem, wie wenig Energie sie verbrauchen, so der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektroindustrie. Bislang werden alle sparsamen Geräte lediglich mit "A" gekennzeichnet. Die Neuregelung gelte zunächst für Kühl-und Gefrierschränke sowie für Waschmaschinen. Pflicht werde die Kennzeichnung ab dem 1. Januar 2011.

 

 

 www.zvei.org

 

 

 

 

 Hälfte der Wohnungen mit Erdgas beheizt
In Deutschland werden 48,5 Prozent aller Wohnungen mit Erdgas beheizt. Das geht aus einer Statistik des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hervor. Heizöl habe 2008 einen Marktanteil von 30  Prozent gehabt. Auf dem dritten Platz folgte die Fernwärme mit 12,5 Prozent. Mit Strom wird in 6 Prozent der Wohnungen geheizt. Kohle kommt auf 3 Prozent.

 

 

 www.bdew.de

 

 

 

 

 Zeitlos duschen
Im Badezimmer ist im Moment zeitloses Design gefragt - häufig kombiniert mit einem handwerklichen Charakter. Aktuell sind beispielsweise Schränke und Sideboards mit modernen interpretierten Kassettenformen, heißt es bei der Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft. Ebenfalls angesagt sei der Bauhaus-Stil mit schlichten, klaren schnörkellosen und eckigen Formen.

 

 

 www.sanitaerwirtschaft.de

 

 

 

 

 Parkettböden nur "nebelfeucht" wischen
Versiegelte Parkettböden dürfen nicht zu nass gewischt werden. Durch die Versiegelung mit einem Lack wird lediglich ein Schutz vor Feuchte, nicht aber vor Nässe erreicht, warnt der Verband der deutschen Parkettindustrie (VDP). Das Parkett wird daher nicht wie andere Böden nass gewischt, sondern nur mit einem ausgewrungenen Tuch "nebelfeucht" gereinigt.

 

 

 www.parkett.de

 

 

 

 

 Nachwuchs dem Vermieter melden
Sobald Nachwuchs da ist, müssen Mieter das ihrem Vermieter unter Umständen anzeigen. "Die Pflicht dazu besteht dann, wenn es in der Betriebskostenabrechnung einen oder mehrere Posten gibt, die pro Kopf umgelegt werden", sagt Ulrich Ropertz vom Deutschen Mieterbund. So müssten Heizung und Warmwasser gesetzlich verpflichtend nach Verbrauch abgerechnet werden.

 

 

 www.mieterbund.de

 

 

 

 

 Auch verschwenderische Halogenlampen verschwinden
Zu viel Energie fressende Halogenlampen werden künftig ebenso vom Markt genommen wie die klassische Glühlampe. Die betroffenen Halogenlampen bekommen jedoch eine längere Schonfrist: Der schrittweise Ausstieg endet im Jahr 2016, erklärt die Brancheninitiative licht.de in Frankfurt. Dann seien nur noch Halogenlampen der Energie-Effizienzklassen A und B zugelassen. Glühlampen werden vom September diesen Jahres bis 2012 vom Markt genommen.

 

 

 www.licht.de

 

 

 

 

 Türdichtung mit Papierstreifen testen
Ob ein Dichtungsgummi an einer Innentür noch intakt ist, zeigt ein einfacher Test. Dabei wird ein Papierstreifen zwischen Rahmen und Tür eingeklemmt, dann wird die Tür geschlossen. Lässt sich der Streifen herausziehen, sollte die Dichtung ausgewechselt werden, rät der TÜV Süd. Besonders wichtig sei der Test an Türen, die zu kalten Räumen wie Keller oder zum Boden führen.

 

 

 www.tuev-sued.de

 

 

 

 

 Den Balkon Kaninchen-sicher machen
Wer seine Kaninchen im Frühjahr und Sommer auf dem Balkon lässt, sollte das Geländer sichern Denn die kleinen Vierbeiner können hoch springen und sich durch enge Ritzen zwängen, erläutert der Industrieverband Heimtierbedarf (IVH). Am besten verwendet der Halter Volierendraht, der notfalls von der Brüstung bis zur Decke des Balkons gespannt wird.

 

 

 www.ivh-online.de

 

 

 

 

 Mobiltelefon immer zur Hand haben
Bei Arbeiten im Haus sollten Ältere immer ein Handy in ihrer Nähe haben. Denn beim Fensterputzen oder Reinigen von Regalen kommt es immer wieder zu Stürzen, warnt Katrin Rüter de Escobar vom Verband der Deutschen Versicherungswirtschaft. Vor allem, wer dafür nur auf einem Hocker statt eine Leiter steigt, bringe sich in Gefahr.

 

 

 www.gdv.de

 

 

 

 

 Rauchmelder miteinander vernetzen
Sollten in einer Wohnung mehrere Rauchmelder installiert werden, ist eine Vernetzungsmöglichkeit zwischen den einzelnen Geräten wichtig. Je nach Modell werden Verknüpfungen per Funk oder Kabel angeboten, erläutert der TÜV Süd. Die Vernetzung stelle sicher, dass im Brandfall alle Rauchmelder gleichzeitig Alarm schlagen. Das könne bei einer Flucht wertvolle Sekunden bringen.

 

 

 www.tuev-sued.de

 

 

 

 

 Kochinseln im Trend
In der Küche ist derzeit Flexibilität und Kommunikation gefragt. Küchenmöbel stehen deshalb nicht mehr nur an den Wänden. Wer genug Platz dafür hat, entscheidet sich im Moment oft für freistehende Vorbereitungs- und Kochinseln, heißt es beim Arbeitskreis Moderne Küche. Je nach Wunsch und Bedarf könne hier von allen Seiten gearbeitet werden.

 

 

 www.amk.de

 

 

 

 

 Ältere achten auf Verkehrsanbindung
Immobilienkäufer ab 50 Jahren achten beim Kauf vor allem darauf, dass diese in der Nähe von Bus- oder U-Bahnhaltestellen liegt. In einer Umfrage im Auftrag der Landesbausparkassen in Berlin gab die Hälfte der Befragten an, dass beim Kauf mit Blick auf das Wohnen im Alter eine gute Verkehrsanbindung in der näheren Umgebung eine wichtige Rolle gespielt Hat.

 

 

 www.lbs.de

 

 

 

 

 Vor dem Hausbau Grundstück prüfen
Vor der Entscheidung für geförderte Haustypen wie etwa ein "KfW 60-Haus" müssen angehende Bauherren das Grundstück genau auswählen. Denn auf manchen Grundstücken kann ein Haus nicht den Förderbedingungen entsprechend gebaut werden, warnt der Verband Privater Bauherren. Unter Umständen müsse eine Gebäudeseite vollständig nach Süden ausgerichtet werden.

 

 

 www.vpb.de

 

 

 

 

 Urlaub für den Kühlschrank spart jede Menge Energie
Während des Urlaubs sollte auch der Kühlschrank in die Ferien geschickt werden. Moderne Geräte verfügen dafür über einen Urlaubs- oder Holiday-Schalter, heißt es bei der Initiative Hausgeräte-Plus in Berlin. Der Kühlschrank werde dann auf lediglich 15 Grad gekühlt und spare so viel Energie. Bei Kühl-Gefrier-Kombinationen ist es wichtig, dass beide Bereiche unabhängig voneinander geregelt und betrieben werden können; sonst steigt die Temperatur im Gefrierfach ebenfalls an.

 

 

 www.hausgeraete-plus.de

 

 

 

 

 LEDs als Objekt der Begierde
Die sogenannten LEDs sind derzeit die liebsten Objekte der Leuchten-Designer. Auf der "Euroluce", der Lichtschau im Rahmen der Mailänder Möbelmesse "Salone del mobile", sind die Licht emittierenden Dioden zu sehen, soweit das Auge reicht. Kaum ein Leuchtenhersteller entzieht sich nach Einschätzung von Designexperten noch diesem Thema.

 

 

 www.madeinitaly.de

 

 

 

 

 Hausherren brauchen viel Zeit
Beim Kauf einer Immobilie sollte der spätere Zeitaufwand ein wichtiges Entscheidungskriterium sein. Wer sich für ein Eigenheim entscheidet, muss sich klar sein, das er ganz allein für dessen Instandhaltung verantwortlich ist, so der Immobilienverband IVD. Auch der Garten müsse gepflegt werden. Verglichen damit sei der Zeitaufwand bei Eigentumswohnungen eher gering.

 

 

 www.ivd.net

 

 

 

 

 Wissenslücke Baufinanzierung
Viele Deutsche wissen wenig über Baufinanzierung - und zwar auch dann, wenn sie selbst eine Immobilie besitzen. Das hat eine Befragung des Instituts für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) ergeben. Bei der Frage nach unterschiedlichen Typen von Hypothekendarlehen gaben rund 80 Prozent aller Befragten an, die Begriffe nicht zu kennen.

 

 

 www.imwf.de

 

 

 

 

 Mehr Geld fürs energiesparende Sanieren
Wer sein Haus energiesparend saniert, bekommt ab 1. April mehr Zuschüsse vom Staat. Der Förderhöchstbetrag werde entsprechend den neuen Richtlinien für Anträge auf KfW-Fördermittel von 50.000 auf 75.000 Euro steigen. Darauf weist der Verbraucherschutzverein "Wohnen im Eigentum" hin. Haus- und Wohnungseigentümer sollten daher abwägen, ob sie mit der Sanierung abwarten und erst ab dem 1. April einen Förderantrag stellen, empfiehlt Gabriele Heinrich, Geschäftsführerin des Vereins.

 

 

 www.wohnen-im-
eigentum.de

 

 

 

 

 An Anschlüsse für Gas und Wasser denken
Ohne Anschlüsse für Wasser, Strom und Gas ist kein Haus komplett - trotzdem fehlen die Versorgungsleitungen in vielen Bauverträgen. Sind sie im Vertrag nicht aufgelistet, müssen sie vom Bauunternehmer auch nicht ausgeführt werden, warnt der Verband Privater Bauherren (VPB). Denn der Unternehmer schulde nur, was er im Vertrag auch angeboten und unterschrieben habe.

 

 

 www.vpb.de

 

 

 

 

 Schimmel durch Lüften verhindern
Im Winter sollte man am besten ein bis zwei Minuten pro Stunde mit Durchzug gelüftet werden, im Sommer sogar zehn Minuten, empfiehlt der TÜV Rheinland. Besonders wichtig sei regelmäßiges Lüften in energetisch sanierten Altbauten sowie in Niedrigenergie- und Passivhäusern. Bei unzureichender Belüftung aber könne sich schnell Schimmel bilden.

 

 

www.tuv.com

 

 

 

 

 Dusche mit Zitrone reinigen
Glastüren von Duschabtrennungen werden mit der Zeit milchigtrüb. Diese Kalkreste lassen sich leicht entfernen, wenn sie mit einer aufgeschnittenen Zitrone abgewischt werden, rät Michael Pommer, Trainer bei der DIY-Academy. Alternativ lassen sich die Türen auch mit einem Mittel für Ceranfelder abreiben. Dies habe den Vorteil, dass das Wasser besser abperle.

 

 

 www.dha.de

 

 

 

 

 Wettbewerb prämiert effiziente Häuser
Insgesamt 120.000 Euro können die Bewerber um den Preis "Effizienzhaus-Energieeffizienz und gute Architektur" gewinnen. Dabei sollen energiesparende und attraktive Häuser ausgezeichnet werden, die sich gut in die Umgebung einfügen, teilt die Deutsche Energie-Agentur mit. Bewerben können sich bis Mitte März Eigentümer und Planer von neuen sanierten Wohnhäusern.

 

 

www.dena.de 

 

 

 

 

 Viele Deutsche sparen bewusst Strom
64 Prozent der Deutschen haben in den vergangenen Monaten bewusst Maßnahmen ergriffen, um Strom zu sparen. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der Deutschen Energie-Agentur (dena). Wie die dena mitteilt, sei der Einsatz von Energiesparlampen besonders beliebt. 28 Prozent der Befragten achten zudem darauf, den Stand-by-Modus an elektrischen Geräten auszuschalten. Nur wenige Deutsche sind bereit, sich energiesparende Geräte neu anzuschaffen.

 

 

 www.dena.de

 

 

 

 

 Dunstabzugshaube genau prüfen
Die Dunstabzugshaube kann in Passivhäusern zu einem Energieleck werden. Um dem vorzubeugen, muss die Anlage immer mit in das Lüftungskonzept des Hauses einbezogen werden, rät der Verband Privater Bauherren. Die Lüftung spiele in einem Passivhaus eine zentrale Rolle. Nur wenn kontrolliert gelüftet und dabei die Luft ausgetauscht werde, funktioniere ein Passivhaus optimal.

 

 

 www.vpb.de

 

 

 

 

 Abwrackprämie für Heizungen gefordert
Eine bessere Absetzbarkeit von der Steuer wäre für 35 Prozent der Hausbesitzer ein Anreiz, ihre alte Heizungsanlage zu modernisieren. Eine "Abwrackprämie" für ihre alte Heizung fänden 27 Prozent attraktiv. Das sind Ergebnisse des "Modernisierungs-Barometers für Hausbesitzer", das von der Verbraucherzentrale und der Vereinigung der Zentralheizungswirtschaft erstellt wurde.

 

 

 www.vdzev.de

 

 

 

 

 Der Wirkungsgrad ist entscheidend
Pelletheizungen sollten vor allem effizient und sauber arbeiten. Bei der Anschaffung achten Käufer deshalb am besten auf den Kesselwirkungsgrad und die Emissionswerte, rät der Bund der Energieverbraucher. Damit die Pellets effektiv verbrennen, sollte der Wirkungsgrad des Kessels bei über 90 Prozent liegen. Nur diese Kessel und Öfen werden staatlich gefördert.

 

 

 www.energieverbraucher.de

 

 

 

 

 Neue Tür im Doppelhaus
Für kleine bauliche Veränderungen in einer Reihen- oder Doppelhausanlage ist nicht unbedingt die Zustimmung der Eigentümergemeinschaft nötig. Voraussetzung dafür ist eine Teilungserklärung, in der geregelt ist, dass die Häuser so zu behandeln sind, als sei das Grundstück geteilt. Darauf weist die Arbeitsgemeinschaft Mietrecht und Immobilien des Deutschen Anwaltvereins hin.

 

 

 www.mietrecht.net

 

 

 

 

 Viele Wasserhähne sind Verschwender
Bis zu 20 Liter Wasser lässt eine herkömmliche Armatur pro Minute ins Waschbecken fließen. Sparsame Exemplare kommen dagegen mit der Hälfte aus. Da dem Wasserhahn nicht anzusehen ist, zu welcher Gruppe er gehört, sollten Verbraucher einen Test machen, indem er einen Messbecher darunter hält und den Verbrauch pro Minute berechnet, rät der Fachverband Armaturen.

 

 

 www.vdma.org

 

 

 

 

 Erneuerbare Energien lohnen sich
Zwei Drittel der Bundesbürger sind einer Umfrage zufolge überzeugt, dass sich Investitionen in erneuerbare Energien lohnen. So will die Mehrheit der Verbraucher möglichst unabhängig von den Preisen fossiler Energiequellen wie Öl und Gas leben, fand TNS Infratest heraus. Demnach sind 72 Prozent der Meinung, dass eine Immobilie im Wert steigt, je geringer der Energieverbrauch ist.

 

 

 www.tns-infratest.com

 

 

 

 

 Streifen lassen Flur höher wirken
Mit Streifen lassen sich nicht nur Figurprobleme kaschieren - auch in der Raumgestaltung können sie helfen. Mit vertikalen Streifen in kräftigen Farben wirkt zum Beispiel der Flur höher, erläutert die DIY-Academy. Horizontale Streifen dagegen ziehen einen kleinen Flur in die Länge. Nebeneffekt: Werden Längststreifen in Hüfthöhe angebracht, lassen sich damit Gebrauchsspuren tarnen.

 

 

 www.dha.de

 

 

 

 

 Mit warmen Wasser sparen
Warmwasseranschlüsse für Geschirrspüler rentieren sich nur bei kurzen Leitungswegen. Einsparungen bei den Betriebskosten können damit nach Angaben der Initiative Hausgeräte bis zu 40 Prozent im Jahr betragen. Voraussetzung dafür sei, dass nicht mehr als drei Liter Wasser gezapft werden müssen, um eine Temperatur von mindestens 45 Grad zu erreichen.

 

 

 www.hausgeraete-plus.de

 

 

 

 

 Für lichte Abende rund ums Haus
Mit Gartenleuchten lassen sich Stolperfallen, Wege und Treppen sichtbar machen. Dafür eigneten sich am besten Wandleuchten an Haus- oder Kellertür sowie fest installierte Sockel-, Poller- und Mastleuchten, so die Brancheninitiative Licht de. Dabei sollten Hausbesitzer jedoch darauf achten, die Strahler und Leuchten so auszurichten, dass sie nicht blenden können. Außerdem sollten nur Geräte verwendet werden, die für die Verwendung im Freien ausgewiesen sind.

 

 

 www.licht.de

 

 

 

 

 Mieter behalten ihre Rechte
Wird ein Mietshaus oder eine vermietete Wohnung verkauft, hat der neue Vermieter keine speziellen Kündigungsrechte. Auch er muss sich also für eine Kündigung auf einen der gesetzlichen Gründe stützen können, wie der Deutsche Mieterbund erläutert. Dazu gehört zum Beispiel der Eigenbedarf. Außerdem müssen die gesetzlichen Kündigungsfristen eingehalten werden.

 

 

 www.mieterbund.de

 

 

 

 

 Risse im Haus genau beobachten
Kleine und feine Risse im Putz sind meist harmlos. Breiter als 0,2 Millimeter sollten sie nicht sein - dann ist eine Untersuchung durch den Sachverständigen nötig, rät der Verband Privater Bauherren. Der Experte muss den Putz an der Schadenstelle abklopfen und zunächst prüfen, ob der Riss durch die betroffene Konstruktion hindurch geht. Das würde auf statische Probleme deuten.

 

 

 www.vpb.de

 

 

 

 

 Wünsche an Wohnungen
Ein eigener Zugang nach draußen und eine gute technologische Ausstattung sind bei vielen Deutschen die zentralen Förderungen an eine Wohnung. Das geht aus einer Studie des Vereins Wohnen in Genossenschaften aus Münster hervor. Als zentrale Ausstattungsmerkmale nannten die überwältigende Mehrheit dabei einen direkten Zugang zu einem Balkon, einer Terrasse oder zu Gärten.

 

 

 www.wohnen-in-
genossenschaften.de

 

 

 

 

 Allergiker benötigen spezielle Öfen
Hausstauballergiker müssen beim Kauf eines Ofens darauf achten, welches Exemplar die Luft am wenigsten aufwirbelt. Ein Ofen, der nur die Luft aufheizt, wirbele auch Staub und Keime auf, teilt das Deutsche Grüne Kreuz mit. Vor allem Warmluftkachelöfen, Heizkamine und Kombiöfen geben diese für Allergiker gefährliche Konvektionswärme ab.

 

 

 www.dgk.de

 

 

 

 

 Mietwohnungen sind teurer geworden
Mieter mussten im vergangenen Jahr für das Wohnen tiefer in die Tasche greifen: Die Mieten für Altbauwohnungen stiegen 2008 um 1,5 Prozent, für Neubauwohnungen um 1,2 Prozent, so das Institut für Städtebau, Wohnungswirtschaft und Bausparwesen (ifs). Die Steigerung sei damit aber niedriger als bei den allgemeinen Lebenshaltungskosten, die sich im gleichen Zeitraum um 2,6 Prozent verteuerten. Der Anstieg bei Mieten habe sich in den vergangenen Jahren jedoch beschleunigt.

 

 

 www.ifs-
staedtebauinstitut.de

 

 

 

 

 Holzschutzmittel wirkt wie ein Nervengift
Beim Anwenden von Holzschutzmitteln im Inneren von Häusern ist Vorsicht geboten. Die Mittel enthielten gesundheitsgefährdende Schadstoffe wie gegen Insekten wirkenden Nervengifte. Diese könnten durch die Luftzirkulation vom Dachstuhl in Wohnbereiche gelangen, warnt Karl-Jürgen Prull, Vorstandsmitglied des Bundesverbandes Bürgerinitiativen Umweltschutz.

 

 

 www.bbu-online.de

 

 

 

 

 Hausmeisterausgaben sind Betriebskosten
Häufig ist der Hausmeister im Mietshaus das "Mädchen für alles". Er ist also auch für kleinere Reparaturen zuständig und übernimmt bisweilen noch Verwaltungsaufgaben. Diese Kosten dürfen aber nicht auf die Mieter umgelegt werden, erläutert der Deutsche Mieterbund. Denn Reparatur- und Verwaltungskosten seien keine Betriebskosten, und nur diese dürfen umgelegt werden.

 

 

  www.mieterbund.de

 

 

 

 

 Natürliche Energiesparleuchten
Bei Energiesparlampen geben sogenannte Tageslichtlampen mit kalt-weißem Licht das Spektrum des Sonnenlichts am Mittag recht genau wieder. Nach Angaben der Stiftung Warentest sind sie für Arbeitsplätze, an denen eine natürliche Farbwiedergabe wichtig ist, zu empfehlen. Ebenfalls sinnvoll seien sie an Schreibtischen, die fernab vom Fenster und damit vom Tageslicht stehen.

 

 

 www.test.de

 

 

 

 

 Schäden dem Vermieter melden
Wenn ein Mieter einen Schaden an seiner Wohnung nicht meldet, kann er auch nicht die Miete kürzen. Denn der Vermieter hat in diesem Fall keine Chance, den Schaden zu beheben. Kommt es durch den nicht gemeldeten Schaden - etwa eine undichte Stelle im Dach - zu Folgeschäden, muss dafür der Mieter gerade stehen. Darauf macht der Immobilienverband Deutschland aufmerksam.

 

 

 www.ivd.net

 

 

 

 

 Neuer "Stromspar-Check" für Haushalte mit wenig Geld
Einkommensschwache Haushalte können in den kommenden Monaten ihren Stromverbrauch untersuchen lassen. Der "Stromspar-Check" soll ihnen dabei helfen, bis zu 20 Prozent weniger Energie zu verbrauchen, heißt es beim Caritasverband. Die Organisation hat das Projekt zusammen mit dem Verband der Energie- und Klimaschutzagenturen gestartet. Das Programm richte sich an die Empfänger von Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe oder Wohngeld. Informationen www.stromspar-check.de.

 

 

 www.openpr.de

 

 

 

 

 Abtransport des Erdaushubs vorher regeln
Was mit dem Erdaushub geschieht, ist in Bausparverträgen selten festgelegt. Für angehende Hausbesitzer kann das nicht nur teuer werden, sondern auch für Zeitdruck sorgen, warnt der Verband Privater Bauherren. Ist das Problem nicht vertraglich geregelt, muss der Hauskäufer den Abtransport der Erde selbst organisieren. Besser sei es, die Entsorgung von vornherein im Bausparvertrag zu regeln.

 

 

 www.vpb.de

 

 

 

 

 Grüne Dächer sind günstiger geworden
Durch die große Nachfrage in den vergangenen Jahren sind die Preise für begrünte Dächer gesunken. Eine begrünte Standardgarage mit etwa 20 Quadratmeter Dachfläche ist derzeit für unter 1000 Euro zu haben, heißt es beim Deutschen Dachgärtner Verband. Einfache, extensive Dachbegrünungen gebe es ab 25 bis 35 Euro je Quadratmeter.

 

 

 www.dachgaertner
verband.de

 

 

 

 

 Gästebad: Tür sollte nach innen öffnen
In kleinen Gästebädern kann das Umhängen der Tür nützlich sein: Geht sie nach außen auf, bringt das etwas mehr Bewegungsraum, so die Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft. Außerdem sollten Haus- und Wohnungsbesitzer auf spezielle Möbelkollektionen für kleine Bäder achten. Da Gästebäder häufig nur zwei bis vier Quadratmeter messen, sind herkömmliche Möbel oft zu groß.

 

 

 www.sanitaerwirtschaft.de

 

 

 

 

 Angepasste Arbeitsplatte
Die richtige Höhe für die Küchenplatte können Möbelkäufer selbst herausfinden: Dafür wird bei angelegtem Oberarm der Unterarm waagerecht nach vorn abgewinkelt, erläutert die Stiftung Warentest. Vom Unterarm bis zur Arbeitsplatte sollten noch 15 Zentimeter Platz sein. dann könne man beim Arbeiten bequem stehen.

 

 

  www.test.de

 

 

 

 

 Online-Rechner vergleicht Heizkosten
Bei der Suche nach dem günstigsten und klimafreundlichsten Heizsystem hilf jetzt ein neuer Rechner im Internet: Unter www.klima-sucht-schutz.de lassen sich die Verbrauchs- und Betriebskosten sowie die Investitionskosten von bis zu vier Heizsystemen vergleichen. Berücksichtigt werden dabei auch die Bestimmungen des Erneuerbare-Energien-Wärmegesetzes, das Anfang 2009 in Kraft getreten ist, teilt die gemeinnützige Betreibergesellschaft "co2online" mit.

 

 

 www.co2online.de

 

 

 

 

 Rauchmelder im Bausparvertrag vermerken
Käufer eines schlüsselfertigen Hauses sollten unbedingt darauf achten, ob Rauchmelder im Bausparvertrag vermerkt sind. Denn immer mehr Landesbauverordnungen schreiben den Einbau dieser Geräte vor, meist in Schlaf- und Kinderzimmern, erläutert der Verband Privater Bauherren (VPB). Sie müssten dann auch Bestandteil des Leistungsverzeichnisses sein.

 

 

 www.vpb.de

 

 

 

 

 Klare Linien bei Fertighäusern im Trend
Bei Fertighäusern ist derzeit der Bauhaus-Stil angesagt. Kennzeichnend dafür sind eine minimalistische Formensprache und die funktionelle Gestaltung, heißt es beim Bundesverband Deutscher Fertigbau. Den architektonischen Gegenpol bildeten klassische Fachwerkhäuser. Diese würden mit einem komplett sichtbaren Holzskelett und großen Glasflächen modern interpretiert.

 

 

 www.bdf-ev.de

 

 

 

 

 Leistungen vertraglich festhalten
In Hausbauverträgen sind Kosten und Leistungsbeschreibungen oft nicht detailliert genug fixiert. Häufig fehlten konkrete Angaben zur Ausführung von Hausanschlüssen, Baustelleneinrichtungen, Erd- oder Malerarbeiten, warnt die Verbraucherzentrale. Was aber nicht eindeutig schriftlich fixiert wurde, könne der Unternehmer nach eigenem Ermessen ausführen.

 

 

 www.verbraucherzentrale.de

 

 

 

 

 Neuer Eigentümer muss ein Jahr warten
Wechselt der Eigentümer einer Mietwohnung, darf der neue Vermieter nicht sofort mehr Geld verlangen. Die Miete darf erst erhöht werden, wenn sie ein Jahr unverändert war, teilt der Deutsche Mieterbund mit. Außerdem sei eine Mieterhöhung nur bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete erlaubt, und sie muss dem Mieter schriftlich begründet werden.

 

 

  www.mieterbund.de

 

 

 

 

 Für jeden Quadratmeter ein Euro
Einen Euro pro Quadratmeter Wohnfläche und Monat: Soviel Geld sollten Hauseigentümer für Instandhaltungsarbeiten zurücklegen. Bei einem 150 Quadratmeter großen Einfamilienhaus ergibt das nach fünf Jahren 9.000 Euro, so der Verband Privater Bauherren. Davon könnten beispielsweise Abdichtungsarbeiten am Keller außen oder eine Dachdämmung finanziert werden.

 

 

 www.vpb.de

 

 

 

 

 Solarstrom-Anlagen werden günstiger
Solarstrom-Anlagen werden für Hausbesitzer in diesem Jahr voraussichtlich erschwinglicher. Die Preise für Solarmodule sind deutlich ins Rutschen gekommen, so die Fachzeitschrift Photon (Ausgabe 1/2009). Mussten noch im Herbst 2008 Modulpreise von 3,50 Euro je Watt gezahlt werden, gebe es jetzt bereits Module von Markenherstellern für 2,70 Euro. Entsprechend gebe es mittlerweile Angebote für eine schlüsselfertige Anlage mit einem für Privatleute ausreichenden Ertrag ab einem Nettopreis von 3.450 Euro.

 

 

 www.photon.de

 

 

 

 

 Abwarten beim Wohn-Riester
Verbraucherschützer warnen vor übereilten Abschlüssen beim sogenannten Wohn-Riester. "Häuslebauer sollten auf bessere Angebote warten", rät die Verbraucherzentrale NRW. Seit November werden vom Gesetzgeber zertifizierte Bausparverträge und Immobiliendarlehen gefördert - vorher gab es die Förderung nur für Rentenversicherungen, Fonds- und Banksparpläne.

 

 

 www.vz-nrw.de

 

 

 

 

 Mietrechts-Tipp: Eigenbedarf fällt weg
Fällt der Eigenbedarfsanspruch eines Vermieters während der Kündigungsfrist weg, muss er seinen bisherigen Mieter benachrichtigen. Darauf weist der Deutsche Mieterbund hin. Wenn etwa die Tochter, für die die Wohnung freigemacht wurde, doch nicht einzieht, müssen die Mieter das erfahren. Der Vermieter ist verpflichtet, dem Mieter anzubieten, das Mietverhältnis zu verlängern.

 

 

  www.mieterbund.de

 

 

 

 

 Leuchtdioden - Das Licht der Zukunft
Leuchtdioden (LEDs) gelten als eines der Leuchtmittel der Zukunft. Sie brauchen nicht nur wenig Energie, sondern halten auch extrem lange. Zumindest derzeit sind sie aber noch nicht hell genug, um die Zimmerlampe zu ersetzen, erklärt die Stiftung Warentest. Lampen mit Leuchtdioden eigneten sich vor allem als Stimmungslicht oder für Lese- und Schreibtischleuchten.

 

 

  www.test.de

 

 

 

 

 Immer mehr Haussanierer nutzen erneuerbare Energien
Viele Hausbesitzer heizen ihr Eigenheim mit erneuerbaren Energien. Besonders Holz wird als Brennstoff immer beliebter: 46 Prozent der Eigentümer, die in den vergangenen fünf Jahren ihr Haus saniert haben, haben eine Holzheizung erneuert oder neu eingebaut. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage im Auftrag der Deutschen Energie-Agentur. Zuvor lag der Anteil bei 30 Prozent. An zweiter Stelle folgt die Sonnenenergie. Ein Fünftel der Hausbesitzer habe sich für den Einbau einer Solaranlage entschieden.

 

 

www.dena.de

 

 

 

 

 Kanten und Ecken haben Vorrang
Beim Wände streichen sind als erstes die Ecken und Kanten zur Decke und zum Fußboden dran. Sie lassen sich am besten mit einem Flachpinsel bearbeiten, rät die DIY-Academy. Die Farbe müsse genau in den Ecken verteilt sein und sollte jeweils drei Zentimeter in jede der Wandflächen reichen. Mit der Farbrolle werde dann zur Zimmermitte hin gestrichen.

 

 

www.diy-academy.eu

 

 

 

 

 Stromausfall durch klirrende Kälte
Bei klirrender Kälte kann es schnell zu einem Stromausfall kommen. Dann ist oft die Programmierung der Heizung weg. "Das ist der Klassiker bei so extremen Temperaturen", sagt Eva Reinhold-Pstina vom Verband privater Bauherren. Viele Anlagen müssten dann per Hand neu gestartet werden. Bei längerer Abwesenheit sollte daher immer ein Nachbar die Heizung kontrollieren.

 

 

www.vpb.de

 

 

 

 

 Untermieter haben das Nachsehen
Beim Auszug des Hauptmieters verlieren Untermieter in Wohngemeinschaften ihr Wohnrecht. Da der Untermieter keinen eigenen Vertrag mit dem Eigentümer abgeschlossen hat, könne er auch nicht auf die übliche Kündigungsfrist von drei Monaten bestehen, erläutert Hermann-Josef Wüstefeld, Anwalt beim Deutschen Mieterbund.

 

 

www.mieterbund.de

 

 

 

 

 Vorabnahme gibt Sicherheit
Um Ärger beim Auszug zu vermeiden, hat sich eine sogenannte Vorabnahme als hilfreich erwiesen. Dabei handelt es sich um eine Begehung der Wohnung durch Mieter und Vermieter einige Zeit vor Mietende, so die Verbraucherzentrale NRW. Dieser Termin sei eine gute Möglichkeit um sich zu informieren, welche Vorstellungen der Vermieter im Hinblick auf Renovierungen hat.

 

 

www.vz-nrw.de

 

 

 

 

 Bei eingefrorener Leitung auf professionelle Hilfe warten
Ist durch die Minustemperaturen eine Wasserleitung im Haus oder Garten eingefroren, können meist nur Profis helfen. Eine Erwärmung der Leitung ist die einzige Möglichkeit, dass das Wasser wieder fließt. Doch ein gleichmäßiges Erwärmen über die Leitungslänge von außen ist dem Laien in der Regel nicht möglich, warnt Thomas Terhorst vom Verein Deutscher Ingenieure. Die Gefahr des Einfrierens bestehe bei allen wasserführenden Rohrleitungen und Behältern, die Temperaturen unter null Grad Celsius ausgesetzt sind.

 

 

 www.vdi.de

 

 

 

 

 Vorsicht bei Teilabnahmen
Von Teilabnahmen lassen Bauherren besser die Finger. Meist dienten diese nur dazu, die Haftung für den Bauabschnitt vom Bauträger auf den Käufer zu übertragen, warnt der Verband Privater Bauherren. Vereinbarungen über Teilabnahmen finden sich oft in Bauverträgen für schlüsselfertige Häuser. Unverzichtbar sei dagegen die Bauabnahme am Ende des gesamten Hausbaus.

 

 

 www.vpb.de

 

 

 

 

 Neue Schallschlucker für das Büro
Statt von Lärmschutzdecken wird der Schall in Büroräumen von durchsichtigen Folien und Wandbildern geschluckt. Die mit schallabsorbierenden Löchern versehenen Folien können einfach auf Kunstglas-Stellwände aufgezogen werden, so der Händler-Zusammenschluss "Creative Inneneinrichter". So lassen sich einzelne Bereiche abschirmen, ohne dass der Blickkontakt verloren geht.