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Vermietermarkt
Tipps 2010 / 2011
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Links
zum Thema
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Auch der Bauherr wird zur Rechenschaft gezogen
Käufer schlüsselfertiger Immobilien sollten genau prüfen, ob das Haus auch tatsächlich den gesetzlichen Vorgaben entspricht. Denn das "Gesetz zur Förderung erneuerbare Energien im Wärmebereich" (EEWärmeG) schreibt den Einsatz erneuerbarer Energien im Neubau vor. Darauf weist der Verband privater Bauherren hin. Sollten die gesetzlichen Vorgaben nicht eingehalten werden, kann auch der Bauherr zur Rechenschaft gezogen
werden. Er muss sich deshalb informieren, absichern und Nachweise aufbewahren.
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www.vpb.de
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Energie sparen in der Küche
Kochen ohne Deckel ist wie Heizen bei offenem Fenster: Denn ohne den passenden Deckel benötigt man etwa dreimal so viel Energie, um die Temperatur zu halten, erklärt die Deutsche Energie-Agentur. Sind Töpfe kleiner als die Kochplatte, geht ebenfalls Wärme ungenutzt verloren. Bei langen Garzeiten von mehr als 20 Minuten lohnt sich der Einsatz eines Schnellkochtopfes.
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www.dena.de
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Stromausfall durch klirrende Kälte
Bei klirrender Kälte kann es schnell zu einem Stromausfall kommen. Dann ist oft die Programmierung der Heizung weg. "Das ist der Klassiker", sagt Eva Reinhold-Postina vom Verband privater Bauherren. Viele Anlagen müssten per Hand neu gestartet werden. Bei längerer Abwesenheit sollte daher immer ein Nachbar beauftragt werden, der überprüft, ob es im Haus noch warm ist.
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www.vpb.de
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Wohnungsbrände vermeiden
Defekte und falsch angeschlossene Elektrogeräte verursachen oft Wohnungsbrände. Die Brandgefahr durch sie werde unterschätzt, warnt der TÜV-Rheinland. Er rät, nur Geräte mit dem GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit zu kaufen. Vor allem Kurzschlüsse können Brände verursachen. Deshalb sollten die Anschlusskabel von Elektrogeräten regelmäßig auf Schäden überprüft werden.
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www.tuv.com
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Haustiere beim Vermieter anmelden
Mieter müssen sich jedes Haustier einzeln vom Vermieter genehmigen lassen, Stirbt etwa der Hund eines Mieters, muss er für einen neuen Hund erneut eine Genehmigung einholen. Denn sie gelte jeweils nur für ein konkretes Tier, erklärt die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Der Tipp stammt aus ihrem neuen Buch "Was ich als Mieter wissen muss".
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www.vz-nrw.de
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Ältere Immobilien genau prüfen
Interessenten einer älteren Immobilie sollten vor dem Kauf prüfen, ob bald Renovierungsarbeiten anstehen "Zum Beispiel, wenn das Dach undicht ist oder das Rohrsystem überaltert", sagt Markus Feck von der Verbraucherzentrale. Marode Dächer seien gar nicht so selten. "Wichtig ist auch, dass die Heizungsanlage okay ist. Man kann fragen, wann sie zuletzt gewartet wurde".
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www.verbraucherzentrale.de
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Sparprogramm besser als Abwasch
Moderne Geschirrspüler verbrauchen oft weniger Wasser und Energie als ein Handabwasch. Voraussetzung dafür ist nach Angaben der Deutschen Energie-Agentur aber die Nutzung der energieeffizienten Sparprogramme. Diese reinigen das Geschirr bei einer Temperatur von circa 50 Grad, was bei normaler Verschmutzung völlig ausreicht.
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www.dena.de
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Alte Energiesparlampen sind Sondermüll Ausgebrannte
Energiesparlampen enthalten geringe Mengen Quecksilber
und müssen als Sondermüll entsorgt werden. Kommunale
Sammelstellen wie Wertstoffhöfe oder Schadstoffmobile
nehmen alte Energiesparlampen kostenlos zurück.
Darauf weist die Deutsche Umwelthilfe in Berlin
hin. Allzu oft landen sie noch im Hausmüll. Nur
rund 35 Prozent der alten Energiesparlampen haben
Verbraucher getrennt gesammelt und umweltgerecht
entsorgt. Ein Grund sei die schlechte Information
der Verbraucher.
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www.duh.de
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Gebrauchte Immobilien immer beliebter Mehr als zwei
Drittel aller Käufer bevorzugen Immobilien aus zweiter
Hand. 2009 wollten 70 Prozent aller Immobilienkäufer
ein gebrauchtes Objekt erwerben, 2005 waren es noch
58 Prozent, erläutert die Bausparkasse Schwäbisch
Hall in München. Zwei von drei Käufern nannten als
Grund, eine Gebrauchtimmobilie sei oft günstiger
als ein Neubau.
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www.schwaebisch-hall.de
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Kleine Räume optisch vergrößern Altbauwohnungen haben
oft hohe Räume. Um einen kleinen Raum optisch zu
vergrößern, sollten die Wände dort heller gestaltet
sein als die Decke, rät das Branchenportal licht.de.
Denn ein dunkler Farbton der Decke lasse einen Raum
an Höhe verlieren. Ein weiterer optischer Trick
lautet: Das Licht der Grundbeleuchtung sollte bei
hohen Räumen auf die seitlichen Wände gerichtet
sein.
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www.licht.de
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Verjährung zum Jahresende Mit dem Ablaufen der gesetzlichen
Verjährungsfrist erlöschen am 31. Dezember auch
zahlreiche Mieteransprüche von 2006. Mietkaution,
Betriebskostenguthaben, zu Unrecht gezahlte Maklerprovisionen
oder zu viel bezahlte Miete können dann nicht mehr
zurückgefordert werden, erklärt der Deutsche Mieterbund.
Es kann sich also lohnen, schnell noch Forderungen
anzumelden.
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www.mieterbund.de
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Jetzt wird wieder zu Hause gefeiert "Homing"
heißt der Trend beim Wohnen im Jahr 2010, sagt Trendforscher
Professor Axel Venn. "Die Wohnung bleibt das
wichtigste Naherholungszentrum, Freunde werden aber
wieder eingeladen." Homing, stehe für ein "großzügiges
Wohngefühl". Es löst das "Cocooning"
ab, das in den vergangenen Jahren der Trend war:
das Zurückziehen und Abschotten in den eigenen vier
Wänden.
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www.colortrend.de
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Gute Rendite für Solarstromanlagen Die Anschaffung
einer Solaranlage lohnt sich trotz sinkender Förderung.
Die staatlichen Zulagen nehmen zwar von 2010 an
um neun Prozent ab - dafür sind die Anlagen günstiger
denn je. Dieses Fazit zieht die Stiftung Warentest
in Berlin nach neuen Beispielrechnungen. Demnach
könnten Eigentümer von Photovoltaikanlagen an Standorten
mit durchschnittlicher Sonneneinstrahlung nach einer
Laufzeit von 20 Jahren rund sieben Prozent Rendite
erzielen.
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www.test.de
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Weihnachtsbaum richtig transportieren Zusammengebunden
lässt sich der Weihnachtsbaum leicht in die Wohnung
tragen. Ein Plastiknetz braucht es zum Zusammenzurren
nicht - eine Schnur reicht zum Einbinden völlig
aus., rät die Verbraucherzentrale. Dazu wird der
Baum vom Fuß aus eingewickelt und gedreht. Nach
dem Fest wird der Baum von Schmuck und Lametta befreit
und auf dem Kompost entsorgt.
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www.verbraucherzentrale.de
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Neues Gütesiegel für Energiesparhäuser Energiesparende
Häuser sollen künftig auf den ersten Blick erkennbar
sein. Das neue Gütesiegel "Effizienzhaus"
der Deutschen Energie-Agentur (dena) garantiert
einen niedrigen Energiebedarf. Die Anforderungen
der (dena) an die Energieeffizienz der Gebäude entsprechen
den Standards der staatlichen Förderbank KfW und
wurden zusammen mit dem Bauministerium entwickelt.
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www.dena.de
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Beim Holzkauf auf Heizwert achten Eiche, Buche oder
Tanne: Die Entscheidung, welches Holz als Brennholz
gekauft wird, sollte nicht nur nach dem Preis fallen.
Auch der Heizwert des jeweiligen Holzes ist zu beachten.
Darauf verweist die Arbeitsgemeinschaft der deutschen
Kachelofenwirtschaft. Während Eiche oder Buche pro
Raummeter etwa 215 Liter Heizöl ersetzen, kommen
Fichte oder Tanne nur auf rund 150 Liter.
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www.kachelkofenwelt.de
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Abschlagszahlungen nur nach erbrachter Bauleistung Einige
Bauunternehmer verlangen noch vor Baubeginn eine
Abschlagszahlung. Solche Verträge sind aber unseriös,
denn der Bauherr hat für die Vorauszahlung keinerlei
Gegenwert bekommen. Davor warnt der Verband Privater
Bauherren. Der Zahlungsplan sollte deshalb im Vertrag
genau festgelegt werden und dem tatsächlichen Baufortschritt
entsprechen. Denn geht die Baufirma insolvent, sind
die Überzahlungen verloren. Grundsätzlich können
Bauunternehmer allerdings Abschlagszahlungen verlangen.
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www.vpb.de
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Bauschaum gehört in den Sondermüll Benutzte Sprühdosen
für Bauschaum sind Sonderabfall und dürfen nicht
in den Hausmüll entsorgt werden. Sie müssen bei
kommunalen Sammelstellen oder Schadstoffmobilen
abgegeben werden. Darauf weist die Deutsche Umwelthilfe
hin. Sogenannter PUR-Schaum wird zum Dämmen und
Abdichten von Fugen sowie beim Einbau von Fenstern
und Türen eingesetzt.
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www.duh.de
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Mehr Wohnungen und Häuser gebaut Nach jahrelangen Rückgängen,
wurde im dritten Quartal 2009 im Vergleich zum Vorjahr
erstmals wieder 6,6 Prozent mehr Baugenehmigungen
ausgestellt. Darauf weisen die Landesbausparkassen
hin. Das erste und zweite Quartal wiesen dagegen
noch Minusraten von 11,3 Prozent und 5,6 Prozent
auf. Mehr als zwei Drittel der Genehmigungen beziehen
sich auf Eigenheime.
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www.lbs.de
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Weihnachtsbaumverkauf ist Händlersache Wer einfach
in den Wald geht und einen Weihnachtsbaum schlägt,
macht sich des Diebstahls strafbar. Darauf weist
die Umweltschutzorganisation WWF hin. Bäume dürfen
nur bei offiziellen Verkaufsstellen gekauft oder
selbst geschlagen werden. Eine gute Wahl seien dabei
Weihnachtsbäume aus ökologischer Waldnutzung, zum
Beispiel Fichten und Tannen.
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www.wwf.de
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Gesundheitsschädliche Duftkerzen Duftkerzen können
besonders schnell ein Feuer in der Wohnung entfachen.
In einigen Fällen entwickeln Duft- und Teelichter
so hohe Flammen, dass sie die Adventsdekoration
in Brand setzen, warnt die Verbraucherzentrale NRW.
Die Brandursache war möglicherweise eine erhöhte
Konzentration ätherischer Öle. Deshalb raten die
Verbraucherschützer vom Kauf ab.
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www.vz-nrw.de
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Brandursache vertrockneter Adventskranz Ein vertrockneter
Adventskranz kann schnell einen Wohnungsbrand auslösen.
Deshalb sollte das Tannengrün regelmäßig ausgetauscht
werden, rät der Deutsche Feuerwehrverband. Außerdem
sollten Kerzen an Gestecken nie ganz runter brennen.
Selbstlöschende Kerzen bieten zusätzliche Sicherheit.
Kerzen sollten auch niemals unbeaufsichtigt und
in der Nähe von brennbaren Stoffen aufgestellt werden.
In Haushalten mit Kindern sind elektrische Lichter
besser geeignet.
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www.dfv.org
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Wasserleitungen mit dem Fön auftauen Sinken Temperaturen
stark, können Wasserrohre zufrieren und platzen.
Zum Auftauen eignet sich auf keinen Fall eine Lötlampe
oder anderes offenes Feuer, warnt der Feuerwehrverband.
Die Hitze könne brennbare Stoffe wie Isoliermaterial
schnell entzünden. Zum Auftauen eignen sich Haartrockner,
Heizlüfter oder Tücher, die in heißes Wasser getaucht
wurden.
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www.dfv.org
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Beim Hausbau Förderbedingungen prüfen Darlehen für
den Hausbau sind immer an bestimmte Bedingungen
gekoppelt. Das gilt beispielsweise für die Förderbedingungen
der KfW-Bank zum Bau von Niedrigenergiehäusern.
Inzwischen bieten viele Baufirmen ihre Fertighäuser
schon in "KfW-Ausführung" an. Bevor sich
der Käufer entscheidet, sollte er klären, ob das
Haus auf dem Grundstück überhaupt realisiert werden
kann.
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www.kfw-foerderbank.de
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Alle
Angaben ohne Gewähr der Richtigkeit
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Vermietermarkt
Tipps 2009
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Tipps für gute Büro-Luft Regelmäßiges Stoßlüften ist
unverzichtbar für ein gutes Raumklima im Büro. Andernfalls
sind Müdigkeit, Konzentrationsmängel und Kopfschmerzen
die Folge. Der BUND in Bayern gibt weitere Tipps
für gesunde Luft am Arbeitsplatz. Teppichböden vermindern
die Belastung von Feinstaub. Kleinblättrige Zimmerpflanzen
binden ebenfalls Staub.
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www.bund-naturschutz.de
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Billige Lichterketten haben oft Mängel Schlecht Qualität
und falscher Umgang mit Lichterketten gehören in
der Adventszeit zu den häufigsten Brandursachen.
Deshalb sollten Verbraucher nur Lichterketten kaufen,
die die gesetzlich geregelten GS- und VDE-Prüfsiegel
tragen, rät Hartmut Zander von der Initiative Elektro.
"Von Produkten, deren Herkunft unklar ist,
sollte man die Finger lassen."
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www.elektro-plus.com
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Räumen und Streuen sind Pflichten von Vermietern Wenn
es schneit oder Nässe gefriert, sind Hauseigentümer
in der Pflicht. Alle Wege, Hauseingänge, Garagenhöfe
und Stellplätze müssen vom Schnee befreit und gestreut
werden. Darauf weist die Arbeitsgemeinschaft für
Bau- und Immobilienrecht im Deutschen Anwaltsverein
in Berlin. Auch die öffentlichen Wege vor Stellplätzen
dürfen nicht vergessen werden. Vermieter können
diese Pflichten an die Mieter übertragen. Die entsprechenden
Regeln müssen allerdings im Mietvertrag festgeschrieben
werden.
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www.anwaltverein.de
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Beleuchtung in der Garage Eine einzige große Leuchte
in der Mitte der Garage reicht oft nicht aus, um
den Raum vollständig zu erhellen. Besser sind zwei
in Längstrichtung angebrachte Leuchten, heißt es
auf der Internetseite licht.de, dem Online-Portal
der Leuchten- und Lampenindustrie in Frankfurt/Main.
Dafür wird die Lampe seitlich vorne und eine zweite
gegenüber im hinteren Teil der Garage angebracht.
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www.licht.de
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Dach-Reparatur Experten überlassen Die Reparatur eines
Hausdaches sollte einem Fachbetrieb überlassen werden.
Das empfiehlt die BHW Bausparkasse in Hameln. Auf
"Sonderangebote" von mobilen Reinigungsfirmen
und Handwerkern verzichteten Hausbesitzer besser.
Diese Firmen arbeiteten oft großflächig mit Hochdruckreinigern,
die Wasser- und Bauschäden verursachen könnten.
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www.bhw.de
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Wärmepumpen sind oft teurer Die Anschaffung einer
Wärmepumpe ist oft deutlich teurer, als die Hersteller
versprechen. Je nach Wärmepumpensystem liegen die
Kosten im Durchschnitt 2000 bis 7000 Euro über den
pauschal angegebenen Marktpreisen, warnt die Verbraucherzentrale
Rheinland-Pfalz in Mainz. Die Energieexperten nahmen
mehr als 50 Angebote von Fachbetrieben unter die
Lupe.
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www.verbraucherzentrale- rlp.de
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Alternative Stromquellen immer beliebter Die meisten
Verbraucher in Deutschland wollen Öko-Strom. Das
ergab eine repräsentative Umfrage des Instituts
TNS Infratest. Demnach möchten 92 Prozent der Befragten
ihren Strom aus umweltschonenden Energiequellen
beziehen. Mehr als die Hälfte (56 Prozent) ist auch
bereit, etwas mehr dafür zu bezahlen. So haben mehr
als 90 Prozent der Hauseigentümer laut Infratest
schon in energieeffiziente Geräte oder Baumaßnahmen
investiert oder haben das zumindest vor.
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www.tns-emnid.com
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Richtiges Lüften verhindert Schimmel Auch wenn es draußen
bitter kalt ist, müssen Räume regelmäßig gelüftet
werden. Bleiben Fenster und Türen dauerhaft geschlossen,
steigt mit zunehmender Feuchtigkeit auch die Gefahr
von Schimmelbildung, warnt die Verbraucherzentrale
Nordrhein-Westfalen. Außerdem sinkt die Konzentrationsfähigkeit,
wenn der Sauerstoffgehalt in der Atemluft sinkt.
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www.vz-nrw.de
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Glatter Boden für Allergiker ungeeignet Parkett, Laminat
oder Fliesen sind für Allergiker nur zu empfehlen,
wenn sie den Boden jeden zweiten Tag wischen. Darauf
weist der Deutsche Allergie- und Asthmabund in Mönchengladbach
hin. Andernfalls wird bei jedem Schritt Staub aufgewirbelt.
Wer nicht jeden zweiten Tag putzen will, ist mit
einem kurzflorigen Teppich - der Staub elektrostatisch
bindet - besser beraten.
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www.daab.de
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Türen und Fenster gegen Zugluft abdichten Zugluft bei
geschlossenen Fenstern und Türen erhöht die Heizkostenrechnung.
Abhilfe schaffen selbstklebende Profilgummidichtungen.
Sie halten bis zu acht Jahre, teilt die DIY-Academy
in Köln mit. Bei Türen empfehle sich eine Bürstendichtung,
die für glatte oder textile Böden geeignet ist.
Vor dem Abdichten muss allerdings überprüft werden,
ob sich die Fensterflügel problemlos im Rahmen bewegen
lassen und ob alle Türen auch richtig fest in der
Zarge sitzen.
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www.diy-academy.eu
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Viele Hausbesitzer haben hohe Schulden Viele Hauseigentümer
in Deutschland sitzen auf einem großen Schuldenberg.
Die durchschnittliche Restschuld durch einen Hauskauf
lag 2008 bei 101.000 Euro. Darauf weist die Eigentümer-Schutz-Gemeinschaft
Haus & Grund mit Bezug auf Zahlen des Statistischen
Bundesamtes. Mehr als 30 Prozent der Eigentümer
hätten Verbindlichkeiten zwischen 100.000 und 250.000
Euro.
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www.haus-und-grund.net
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Energieeffizienz im Bauvertrag prüfen Ökohaus, Passivhaus,
Nullenergiehaus und jetzt auch Bio-Haus: Diese Bezeichnungen
versprechen Energieeffizienz. Keiner dieser Haustypen
ist allerdings gesetzlich definiert, warnt der Verband
Privater Bauherren. Wer ein solches Fertighaus kauft,
bekommt dafür nur das, was sich der Anbieter darunter
vorstellt. Ausschlaggebend sei immer der genaue
Wortlaut des Bauvertrags.
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www.vpb.de
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Vermieter darf alte Gegenstände nicht wegwerfen Lässt
ein Mieter beim Auszug privaten Besitz zurück, darf
der Vermieter ihn nicht einfach wegschmeißen. Wenn
in der Wohnung Einrichtungsgegenstände, in der Garage
alte Autoreifen oder im Keller zwei Fahrräder liegen
bleiben, muss der Eigentümer diese grundsätzlich
aufbewahren. Darauf weist der Deutsche Mieterbund
in Berlin hin. Je nach Umfang und Wert der zurückgelassenen
Gegenstände muss der Vermieter das Eigentum des
Mieters etwa zwei Monate lang aufbewahren.
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www.mieterbund.de
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Folklore-Look liegt im Trend Der Opiumtisch aus Marokko,
der Hocker aus Ghana oder das Lackschränkchen aus
China: Die weite Welt passt gut ins Wohnzimmer.
Ein wilder Stilmix ist derzeit in vielen Haushalten
angesagt und lässt sich bestens kombinieren mit
dem deutschen Sofa und dänischen Stühlen, beobachten
die Experten der Schöner Wohnen. Denn Souvenirs
erzählen Geschichten von schönen Reisen.
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www.schoener-wohnen.de
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Energieausweis zeigen lassen Wer in eine neue
Wohnung ziehen will, sollte sich vorher den Energieausweis
des Hauses zeigen lassen. Interessenten könnten
so abschätzen, wie hoch der Energieverbrauch ihrer
künftigen Wohnung sein wird, rät die Verbraucherzentrale
Sachsen. Als Regel gelte: Wer in ein saniertes und
gedämmtes Haus zieht, hat gute Voraussetzungen,
die Energiekosten im Griff zu behalten.
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www.verbraucherzentrale- sachsen.de
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Günstige Zinsen machen Immobilien attraktiver Wer genug
Kapital hat, sollte jetzt in ein Eigenheim investieren,
rät die Zeitschrift Finanztest. Auch mit einer vermieteten
Eigentumswohnung lasse sich Geld verdienen, vorausgesetzt
die Lage sei gut und der Preis stimme. Letzterer
müsse außerdem in einem guten Verhältnis zu den
Mieteinnahmen stehen. Die Experten hatten die Kauf-
und Mietpreise für 65 bis 80 Quadratmeter große
3-Zimmer-Wohnungen in mittleren Lagen in 45 Städten
aufgelistet und die Mietrenditen berechnet - im
besten Fall bis zu 7,3 Prozent.
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www.test.de/Finanztest
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Holzmöbel "nebelfeucht" reinigen Auf Massivholzmöbeln
kann Staub zu einem hartnäckigen Problem werden:
Bleibt er zu lange liegen, bildet sich ein unangenehmer
Grauschleier auf der Oberfläche, warnt die Initiative
Pro Massivholz in Herford. Hilfreich ist in solchen
Fällen die sanfte Reinigung mit einem weichen Tuch,
das mit ein wenig Wasser benetzt wird. Das Tuch
darf aber lediglich "nebelfeucht" sein.
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www.pro-massivholz.de
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Neuer Look für die Küche Rustikal ist out, repräsentativ
und modern in: Bei Küchen sind Modelle mit einem
klaren, gradlinigen und wenig verspielten Design
die Favoriten, heißt es beim Arbeitskreis Moderne
Küche. Zunehmend beliebter würden Glasflächen, die
satiniert oder in Milchglasoptik als Fronten eingesetzt
werden. Besonders schön wirke das in Kombination
mit einer Schrankinnenbeleuchtung.
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www.amk.de
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Kalkflecken im Bad richtig beseitigen Tägliches Duschen
hinterlässt im Bad seine Spuren: Kalkflecken lassen
Kacheln ungepflegt wirken. Das beste Mittel bei
dünnen Belägen sind laut Stiftung Warentest saure
Bad-, Essig- oder Zitronenreiniger. Mit diesen Reinigern
getränktes Küchenpapier löse nach längerem Einweichen
die Flecken ab. Wer sich das ersparen möchte, sollte
nach dem Benutzen alles trocken wischen.
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www.test.de
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An die Nebenkosten denken Bei der Berechnung einer
Hauskauf-Finanzierung dürfen die Nebenkosten- und
Folgekosten nicht vergessen werden. Bei einer 300.000
Euro teuren Immobilie müssen die Käufer zum Beispiel
zusätzlich etwa 14.000 Euro zahlen, hat der Verband
Privater Bauherren berechnet. Zu den unvermeidlichen
Kosten gehörten beispielsweise Gebühren für die
Beurkundung des Vertrags beim Notar.
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www.vpb.de
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Kühlschränke mögen keine Wärme Kühl- und Gefriergeräte
gehören werden neben den Herd oder die Heizung noch
an eine sonnige Stelle. Das kostet zusätzlichen
Strom, warnt die Deutsche Energie-Agentur (dena).
Eine kühle Umgebung spart dagegen: Wird die Raumtemperatur
um ein Grad gesenkt, betrage die Ersparnis ungefähr
drei Prozent Strom bei Gefriergeräten und sechs
Prozent bei Kühlgeräten.
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www.dena.de
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Akku-Schrauber sollen leicht sein Akku-Schrauber oder
-Bohrer dürfen nicht zu viel auf die Waage bringen:
Maximal zwei Kilo sollten es sein, sonst leidet
die Ergonomie, warnt der TÜV Süd. Ein geringes Gewicht
gewährleiste ermüdungsfreies Arbeiten in allen Lagen
und auch bequemes Hantieren über dem Kopf. Im Zweifelsfall
sollten Heimwerker lieber auf eine Zusatzfunktion
verzichten.
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www.tuev-sued
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Gaspreise sinken erneut - Trendwende aber absehbar Viele
Deutsche Gasversorger senken vom 1. Oktober an die
Preise - um bis zu 24 Prozent. Im Schnitt gehen
die Tarife um 8,4 Prozent zurück, teilt das Verbraucherportal
Toptarif.de mit. Bis zuletzt hatten 264 Unternehmen
Preissenkungen angekündigt. Ein Vier-Personen-Haushalt
mit einem Jahresverbrauch von 20.000 Kilowattstunden
spare im Schnitt 121 Euro. Allerdings deute sich
eine Trendwende an, die die Verbraucher spätestens
zum Jahreswechsel zu spüren bekommen werden.
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www.toptarif.de
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Schimmelschäden vermeiden Durchzug statt Aus-dem-Fenster-Heizen:
Richtiges Lüften in der kalten Jahreszeit spart
Geld und vermeidet Schimmel in der Wohnung. Die
Fenster sollten daher nicht ständig bei eingeschalteter
Heizung gekippt bleiben. Die Eigentümerschutz-Gemeinschaft
Haus & Grund rät vielmehr, drei- bis viermal
am Tag bei ausgeschalteter Heizung zehn Minuten
lang für Durchzug zu sorgen.
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www.haus-und-grund.de
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Öltanks regelmäßig inspizieren Wer eine Ölheizung
besitzt, ist für den technisch einwandfreien Zustand
und die ordnungsgemäße Funktion des Heizöltanks
verantwortlich. Betreiber sollten daher den Öltank
regelmäßig in Augenschein nehmen, rät das Institut
für wirtschaftliche Ölheizung. Das Einbauen, Aufstellen,
Instandhalten seien ausschließlich Aufgaben für
einen qualifizierten Fachbetrieb.
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www.iwo.de
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Im Alter sind Ferienwohnungen beliebt Immer mehr Bundesbürger
haben eine Zweit- oder Ferienwohnung. Die Zahl der
Zweitwohnungen stieg im Zeitraum von 2003 bis 2008
um 30 Prozent auf 1,1 Millionen, ergab eine Studie
des Forschungsinstituts empirica. Im gleichen Zeitraum
nahm die Zahl der Ferienwohnungen um mehr als 20
Prozent auf 950.000 zu. In überproportional vielen
Fällen seien Rentner die Eigentümer.
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www.planf.de
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Bauunternehmer haftet bei Komplettsanierung Bei einer
vollständigen Sanierung haftet der Bauunternehmer
für das gesamte Gebäude. Ein Haftungsausschluss
ist unwirksam - es sei denn er wurde individuell
ausgehandelt. Darauf weist der Verband Privater
Bauherren in Berlin hin. Der Unternehmer müsse für
die alten wie auch die neuen Teile eines Hauses
einstehen. Grundsätzlich sollten sich alle Käufer
sanierter Altbauten aber zusätzlich absichern und
vor Ablauf der Gewährleistungsfristen ihr Haus von
einem unabhängigen Fachmann begutachten lassen.
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www.vpb.de
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Vor dem Winter Laub vom Dach nehmen Hausbesitzer sollten
das Dach vor dem Winter auf Schäden hin untersuchen
und die Dachrinnen von Laub befreien. Außerdem empfiehlt
es sich, spezielle Gitter anzubringen, damit gar
nicht erst Blätter in die Rinnen fallen, rät Haus
& Grund. Wer das Dach nicht kontrolliert, geht
das Risiko ein, dass Ziegel verschoben werden und
durch die Öffnungen Wasser ins Haus eindringt.
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www.haus-und-grund.de
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Viele Heizkessel sind veraltet Hohe Energieverluste
und ein museumsreifes Alter: Wenn die Schornsteinfeger
jedes Jahr die Heizkessel unter die Lupe nehmen,
werden viele Geräte als veraltert eingestuft. Bei
der Überprüfung von knapp acht Millionen Öl- und
Gasheizkesseln im Jahr 2008 erhielten 650.000 Geräte
das Urteil "mangelhaft", teilt der Bundesverband
der Energie- und Wasserwirtschaft mit.
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www.bdew.de
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Vorsicht bei Dämmstoffen Dämmmaterialien für das Dach
können Schadstoffe abgeben, die giftig sind und
die Umwelt belasten. Die Zeitschrift Ökotest untersuchte
17 Dämmstoffe. Das Ergebnis: Produkte aus Polystyrolen
(Styropor) geben schädliche Gase ab und belasten
die Umwelt. Mehrere Dämmstoffe, unter anderem aus
Kork waren stark mit Schimmelpilzen und Bakterien
belastet.
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www.oekotest.de
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Bei Holzhäusern auf Vertragsdetails achten Käufer schlüsselfertiger
Holzhäuser sollten in den Bauverträgen auf konkrete
Details zur Bauweise achten. In vielen Verträgen
fehlten diese oder die Bezeichnungen seien ungenau,
warnt der Verband Privater Bauherren (VPB). Im Bauvertrag
müsse zum Beispiel die Art und Güteklasse des Holzes
aufgeführt sein. Ebenso sollte nachzulesen sein,
welche hölzernen Bauteile durch Chemie oder durch
die Bauform geschützt sind sowie ob die Fenster
lasiert oder lackiert sind und welche Farbe sie
haben.
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www.vpb.de
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Eigenheim als Vorsorge Der Wunsch nach einem Eigenheim
als Altersvorsorge wird unter den Deutschen größer.
So habe mittlerweile jeder Zehnte das Ziel, in nächster
Zeit ein Haus oder eine Wohnung zu erwerben, ergab
eine Studie der Postbank. Nur 39 Prozent der noch
nicht im Ruhestand lebenden Bürger rechne allerdings
damit, im Alter tatsächlich über die eigenen vier
Wände verfügen zu können.
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www.postbank.de
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Schon beim Hausbau ans Alter denken Wer sein Haus altersgerecht
baut, wird später davon profitieren. "Schon
bei der Planung sollte berücksichtigt werden, dass
sich die Wohnbedürfnisse mit den Jahren ändern",
sagt Steffen Zwer von der BHW Bausparkasse in Hameln.
So falle das Leben im Alter leichter, wenn zum Beispiel
Küche, Bad, Wohn- und Schlafzimmer im Erdgeschoss
eingerichtet sind.
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www.bhw.de
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Nachtspeicherheizung bis 2019 erlaubt Wer sein Haus
mit einer Nachtspeicherheizung versorgt, hat noch
viel Zeit für die Sanierung. Nachtspeichersysteme,
die vor dem 1. Januar 1990 eingebaut wurden. dürfen
noch bis 31. Dezember 2019 laufen. Das teilt die
Arbeitsgemeinschaft für Bau- und Immobilienrecht
mit. Erst danach werden sie auf Grundlage der neuen
Energieeinspar-Verordnung nicht mehr geduldet.
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www.anwaltverein.de
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Diebstahl von Solaranlage versichern Die Wohngebäudeversicherung
kommt nicht für die Diebstahl einer Solaranlage
vom Dach auf. Sie bietet grundsätzlich Schutz gegen
Schäden durch Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel,
erläutert die Verbraucherzentrale Sachsen. Anders
als bei der Hausratversicherung sei also Einbruchdiebstahl
nicht versichert. Davor schütze nur eine spezielle
Photovoltaik-Versicherung.
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www.verbraucherzentrale- sachsen.de
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Wasserleitungen frostsicher machen Spätestens beim
ersten Kälteeinbruch sollten Wasserleitungen in
Haus und Garten frostsicher sein. Räume, in denen
sich dem Wasseranschluss und die Zähleranlage befinden,
freie Leitungen liegen oder an Außenwänden installiert
sind, sollten geschlossene Fenster und gedichtete
Türen haben. Leitungen, Armaturen oder Wasserzähler
unter Kellerfenstern lassen sich zusätzlich durch
Dämm-Material schützen, raten die Berliner Wasserbetriebe.
Das gilt auch für Zählerschächte.
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www.bwb.de
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Rauchmelder mit VDS-Prüfsiegel kaufen Ob ein Rauchmelder
funktioniert, zeigt erst der Ernstfall. Wer sich
ein Gerät anschafft, sollte deshalb auf das VDS-Prüfzeichen
achten, rät Matthias Honnacker von der Bundesanstalt
für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin. Mit einem
Siegel garantiere die VDS-Prüfstelle, dass die Geräte
funktioneren. Gute Rauchmelder gibt es in Kaufhäusern,
Warenhäusern und im Fachhandel.
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www.baua.de
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Elektrische Öfen sind Stromfresser Die Wärme aus der
Steckdose kostet richtig Geld. Elektroöfen und Heizlüfter
sollten nur im Notfall verwendet werden, empfiehlt
der Mieterbund. Außerdem lässt sich durch cleveres
Heizen Energie sparen: Wer die Temperatur nur um
ein Grad senkt, verbraucht sechs Prozent weniger
Heizenergie. Die Raumtemperatur sollte zwischen
20-22 Grad Celsius in Wohnräumen liegen.
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www.mieterbund.de
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Duschköpfe mit Essig entkalken Verkalkte Duschköpfe
lassen sich mit Säure entkalken. Damit aber die
Oberfläche nicht angegriffen wird, dürfe die Säure
nicht zu stark konzentriert sein,, warnt die Stiftung
Warentest. Am besten eigne sich eine Lösung aus
drei Teilen warmen Wassers und einem Teil konzentrierter
Essigessenz. Auch Zitronenkonzentrat und handelsübliche
Schnell-Entkalker können benutzt werden.
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www.test.de
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Nur jeder Zweite kennt die großen Stromfresser Haushaltsgeräte
wie Waschmaschine, Kühlschrank oder Geschirrspüler
sind die größten Stromfresser im Haushalt. Das weiß
jedoch nur jeder zweite Deutsche, wie eine Umfrage
des Meinungsforschungsinstituts Forsa ergeben hat.
Demnach ist sich nur kanpp die Hälfte der mehr als
1000 Befragten bewusst, dass die elektronischen
Helfer bis zu 45 Prozent der privaten Stromkosten
verursachen. Beim Kauf von Haushaltsgeräten ist
allerdings für 95 Prozent der Befragten Energieeffizienz
"sehr" oder "eher wichtig".
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www.forsa.de
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Waschmittel richtig dosieren Um gute Waschergebnisse
zu erreichen und die Umwelt zu schonen, muss Waschpulver
nach dem Grad der Verschmutzung und der Wasserhärte
dosiert werden. Die entsprechende Dosierung steht
auf der Verpackung, teilt die Deutsche Energie Agentur
mit. Gerade in Regionen mit hartem Wasser (Wasserhärtebereich
3 und 4) empfehle sich die Zugabe eines Wasserenthärtungsmittels.
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www.dena.de
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Sparsame Waschmaschinen spülen schwach Wassersparende
Waschmaschinen der Effizienzklasse A haben nur eine
schwache Spülleistung. Zu diesem rgebnis kommt die
Stiftung Warentest nach einer Untersuchung von elf
Frondladern. Der nidriege Wasseverbrauch könne dazu
führen, dass Rückstände von Waschpulver in der Wäsche
bleiben. Deshalb rät die Stiftung von Zeit zu Zeit
bei 60 Grad mit Vollwaschmittel zu waschen, damit
keine Keime in der Maschine entstehen. Die Bestnote
erhielt das teuerste odel, das durchschnittlich
1020 Euro kostet.
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www.test.de
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"Home Server" sind begehrt Das Vernetzen
aller Fernseher, Rechner und Audio-Abspielgeräte
in der Wohnung durch einen "Home Server":
Fast 30 Prozent der Bundesbürger finden das und
vor allem damit verbundenen Möglichkeiten so reizvoll,
dass sie an der Anschaffung eines "Home Srvers"
interessiert sind. Das ergab eine repräsentative
Studie von TNS Infratest.
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www.tns-infratest.com
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Leuchtstofflampen richtig entsorgen Leuchtstofflampen
dürfen nicht mit dem normalen Restmüll oder im Flaschenglas-Recyclingcontainer
entsorgt werden. Da diese Lampen geringe Mengen
Quecksilber enthalten, sind sie nach Angaben der
Deutschen Energie-Agentur (dena) Sondermüll. Ausgediente
Leuchtstofflampen können bei kommunalen Schadstoffsammelstellen
und Wertstoffhöfen abgegeben werden.
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www.dena.de
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Fassaden werden bunter Junge Bauherren wünschen sich
mehr Farbe an den Hausfassaden. So ergab eine repräsentative
Umfrage des Deutschen Lackinstitutes, dass sich
heute nur noch 20 Prozent der unter 40-jährigen
für eine weiße Fassade entscheiden würden. Dagegen
tendiert die Hälfte aller Befragten über 60 Jahre
zu einer weißen oder gelben Hauswand.
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www.lacke-und-farben.de
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Baulandpreise sinken wieder Die Preise für Bauland
in Deutschland sind im vergangenen Jahr erstmals
seit 2001 gesunken. Das teilt das Institut für Städtebau,
Wohnungswirtschaft und Bausparwesen (ifs) in Berlin
mit. Demnach gaben die Preise 2008 um 1,5 Prozent
gegenüber dem Vorjahr nach. Im Bundesdurchschnitt
kostete ein Quadratmeter baureifen Landes 130 Euro.
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www.ifs-staedtebauinstitut.de
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Das steckt hinter "CE" und "GS" "CE"
oder "GS" - nicht mit jedem Zeichen auf
dem Werkzeug wird unbedingt Qualität ausgewiesen.
"GS" steht für "Geprüfte Sicherheit"
- Bohrmaschinen oder Kreissägen mit diesem Siegel
seien von Experten geprüft, erläutert die Aktion
Das Sichere Haus. Weniger aussagekräftig sei dagegen
das "CE" - Zeichen: Damit gebe der Hersteller
nur an, dass er sich an die EU-Normen halte.
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www.das-sichere-haus.de
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Wenn Schrubben nicht hilft Schimmelbildung an Silikonfugen
beginnt meist in schwer zugänglichen Ecken von Dusche,
Badewanne oder Fliesen. Der Auslöser dafür sind
laut der DIY-Academy rissig gewordene Fugen, die
Pilzen einen optimalen Nährboden bieten. Wenn selbst
scharfe Reinigungsmittel die Farbe dr Fugen nicht
mehr zum Vorschein bringen, sollten die alten Abdichtungen
erneuert werden.
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www.diy-academy.eu
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Warmwasseranschluss zum Spülen Warmwasseranschlüsse
für Geschirrspüler rentieren sich nur bei kurzen
Leitungswegen. Einsparungen bei den Betriebskosten
können damit nach Angaben der Initiative Hausgeräte
bis zu 40 Prozent im Jahr betragen. Voraussetzung
dafür sei, dass nicht mehr als drei Liter Wasser
gezapft werden müssen, um eine Temperatur von mindestens
45 Grad zu erreichen.
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www.hausgeraete-plus.de
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Morgens erst einmal durchspülen Morgens wird Leitungswaser
am besten erst einmal kurz ungenutzt durchgelaufen.
"Trinkwasser, das in der Hausleitung gestanden
hat, büßt Qualität ein", erklärt Frank Ebisch
vom Zentralverband Sanitär Heizung Klima in St.
Augustin. Etwa eine halbe Minute sollte das Wasser
abfließen. Sobald deutlich kühleres Wasser aus dem
Hahn kommt, sei es das Frische.
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www.wasserwaermeluft.de
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Lack immer nur dünn auftragen Lack muss dünn und mit
Geduld aufgetragen werden. Wer ihn dick mit tropfendem
Pinsel aufbringt, sorgt nur dafür, dass er nicht
aushärtet. Besser ist es, mehrmals dünn zu streichen,
heißt es in der Zeitschrift Schöner wohnen. Bei
Objekten mit großer Fläche werden erst die Kanten
mit einem Pinsel gestrichen und dann die Flächen
mit einem Kackroller ausgefüllt.
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www.schoener-wohnen.de
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Solaranlagen bringen gute Renditen Mit einer Solarstromanlage
können Hausbesitzer bei wenig Risiko gute Renditen
erzielen. So lautet das Fazit der Stiftung Warentest
nach Berechnungen sowohl bei Volleispeisung als
auch bei teilweisem Eigenverbrauch. Fünf bis acht
Prozent Rendite sind möglich, schreibt die Organisation.
Entscheidend seien der Anlagepreis und die Stromausbeute.
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www.test.de
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Helfer auf dem Bau der Berufsgenossenschaft melden Lassen
sich angehende Hausbesitzer beim Bauen von Freunden
und Verwandten unter die Arme greifen, müssen sie
die Helfer innerhalb einer Woche bei der Berufsgenossenschaft
melden. Ansonsten trägt der Bauherr bei Unfällen
allein die Verantwortung, warnt die Berufsgenossenschaft
Bau in Berlin. Die Kosten zur Helfer-Versicherung
betragen 1,84 Euro pro geleisteter Arbeitsstunde
in den alten Bundesländern. In den neuen Bundesländern
belaufen sie sich auf 1,56 Euro je Stunde.
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www.dguv.de
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Billiger Bauen: Deutsche setzen auf Muskelkraft Damit
der Hausbau günstiger wird, würden die meisten Deutschen
selbst Handwerkertätigkeiten übernehmen: Rund 90
Prozent setzen auf ihre eigene Muskelkraft, ergab
eine Umfrage des Forsa-Instituts. Demnach würden
81 Prozent selber die Wände anstreichen oder tapezieren.
Den Garten eigenhändig anzulegen, können sich 72
Prozent vorstellen. 59 Prozent würden den Fußboden
verlegen. Dagegen traue sich nur ein Viertel zu,
sanitäre Anlagen einzubauen oder elektrische Leitungen
zu verlegen.
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www.forsa.de
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Mehr Spül-Spielraum mit Handbrausen Beim Armaturen-Kauf
für die Spüle fällt meist die Entscheidung zwischen
einem Einhebelmischer und einem Modell mit zwei
Griffen. Wer in der Küche mehr Komfort haben möchte,
kann aber auch eine sogenannte Spülbrause wählen,
erklärt die Arbeitsgemeinschaft Die Moderne Küche.
Mit Spülbrausen lasse sich der Funktionsradius der
Armatur erweitern.
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www.amk.de
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Weiße Fliesen für mehr Licht Glänzende weiße Fliesen
und viel Spiegelflächen sorgen in fensterlosen Bädern
für mehr Helligkeit. Tabu ist dagegen grelles Einheitslicht,
dass das Bad steril erscheinen lässt - stattdessen
sollte auf Lichtlösungen gesetzt werden, die die
einzelnen Sanitärobjekte betonen, rät die Vereinigung
Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) in Bonn. Das schaffe
eine heimelige Atmosphäre.
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www.sanitaerwirtschaft.de
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Keine Eile bei Wechsel von Speichergeräten Nachtstromspeicher-Heizungen
sollen langfristig zwar abgeschafft werden. Noch
haben Hausbesitzer aber Zeit, um sich eine neue
Heizung einzubauen. Vor dem 1. Januar 1990 eingebaute
Geräte dürfen noch bis zum 31. Dezember 2019 weiterlaufen,
erläutert der Verband Privater Bauherren. Nach dem
Stichtag neu eingebaute Geräte können 30 Jahre lang
betrieben werden.
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www.vpb.de
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Bei schwüler Hitze nur nachts lüften Angesichts der
schwülen Hitze sollte derzeit tagsüber besser nicht
gelüftet werden. Denn Lüften sei bei hohen Außentemperaturen
nicht nur sinnlos, sondern bringe auch eine Schimmelgefahr
mit sich, warnt der Verband Privater Bauherren.
Lüften bringe nur dann etwas, wenn es draußen kühler
ist als drinnen. An schwülen Tagen sollte deshalb
lieber erst nachts gelüftet werden.
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www.vpb.de
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Bei der Mietkündigung kommt es auf die Form an Will
ein Mieter oder Vermieter das Mietverhältnis kündigen,
schreibt das Gesetz die Schriftform vor. Gleiches
gilt, wenn die Vertragspartner einen Zeitmietvertrag
abschließen. Das bedeutet nach Angaben des Deutschen
Mieterbundes (DMB), dass die Erklärung oder der
Vertrag nicht nur zu Papier gebracht, sondern auch
eigenhändig unterschrieben werden müssen. Mündliche
oder telefonische Kündigungserklärungen sind genauso
unwirksam wie Kündigungen per Fax oder E-Mail.
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www.mieterbund.de
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Vorsicht bei Energiesparlampen Zerbricht eine Energiesparlampe,
muss das Zimmer gut gelüftet werden. Am besten sei
es, den Raum für 15 Minuten zu verlassen, rät der
Bund für Umwelt und Naturschutz. Schwangere, Kinder
und Haustiere bleiben den Scherben wegen des enthaltenen
Quecksilbers besser fern. Weil Energiesparlampen
nicht in den Hausmüll gehören, dürfen die Splitter
nicht aufgesaugt werden.
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www.bund.net
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Familien verlieren häufiger den Schlüssel In Haushalten,
in den Teenager leben, kommt der Haustürschlüssel
öfter abhanden. Das Gleiche gilt, wenn Menschen
ab 60 Jahre mit im Haus wohnen: Die Verlustquote
liegt bei mehr als 40 Prozent. Das ergab eine Umfrage
des Marktforschungsinstituts GfK. Im Durchschnitt
geht pro Haushalt zweimal im Leben ein Schlüssel
verloren - einige verlieren ihn auch 10- bis 20-mal.
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www.gfk.com
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Bauförderung weitgehend unbekannt Die Deutschen sind
über staatliche Förderungen beim Bauen und Modernisieren
häufig schlecht informiert. Nur 50 Prozent aller
Hausbesitzer und Kauf-Interessenten wissen zum Beispiel
über die Förderangebote der Länder Bescheid, ergab
eine repräsentative Umfrage des Instituts für Wirtschaftsforschung.
Die Angebote der staatlichen KfW-Bank sind 48 Prozent
bekannt.
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www.diw.de
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Klimageräte: Festinstallierte Modelle sind sparsamer Wer
sich für heiße Sommertage unbedingt ein Klimagerät
anschaffen will, ist mit einem festinstallierten
Modell am besten beraten. Mobile Geräte können zwar
flexibel in jeden Raum eingesetzt werden - sie benötigen
aber ein geöffnetes Fenster, um die warme Luft abzuleiten,
erklärt die Deutsche Energie-Agentur (dena). So
ströme immer heiße Außenluft herein, die wieder
gekühlt werden müsse. Bei festinstallierten Klimageräten
müssen dagegen keine Fenster offenstehen. Sie arbeiten
der dena zufolge dadurch Energie- und kosteneffizienter.
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www.dena.de
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Wunsch nach eigenen vier Wänden immer noch aktuell Daten
des Statistischen Bundesamtes ist zu entnehmen,
dass zwei Drittel der Haushalte der Einkommensklasse
von 2.600 bis 3.600 Euro netto in den eigenen vier
Wänden wohnen. Bei Haushalten mit einem Einkommen
bis zu 900 Euro netto im Monat ist die Quote am
geringsten. Einer Umfrage der LBS zufolge wünschen
sich vier von fünf der 18- bis 34-Jährigen in Deutschland
das eigene Haus.
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www.lbs.de
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Pläne gehören zum Haus Zu jedem Bauvorhaben gehören
Pläne. Auch zu einem Schlüsselfertighaus. Die Herstellung
der Planunterlagen sollte Teil des Vertrages und
in den Hauskosten enthalten sein. Darauf weist der
Verband Privater Bauherren (VPB) ausdrücklich hin.
Konkret benötigt werden: Zeichnungen und Berechnungen
(darunter der Energieausweis) gemäß den Vorschriften
der Landesbauordnung und der Bauvorlagenverordnung.
Werkpläne im Maßstab 1:50, Werk- und Installationspläne
für die Haustechnik (Sanitär, Heizung, Lüftung)
sowie Baugrundgutachten.
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www.vpb.de
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Sicherung ist Mietersache "In einem Mehrfamilienhaus
gehen die Pflichten des Vermieters in der Regel
über verschließbare Eingangstüren und Wohnungstüren
nicht hinaus", sagt Ulrich Ropertz vom Deutschen
Mieterbund (DMB). Eine Nachbesserung könne der Mieter
nicht verlangen. Es gelte der Stand beim Abschluss
des Mietvertrages. Zusätzliche Einbruchsicherungen
seien Sache des Mieters, Berührten diese die Gebäudesubstanz,
müsse der Mieter sie sich genehmigen lassen. Wenn
ein berechtigtes Interesse des Mieters vorliegt,
müsse der Vermieter aber in der Regel zustimmen.
Die Kosten müsse allerdings der Mieter übernehmen.
Er sei auch verpflichtet, die Sicherungen beim Auszug
zurückzubauen - außer es gibt eine Genehmigung.
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www.mieterbund.de
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Deutsche wollen mehr Platz im Bad Zu wenig Platz: Das
stört die Deutschen am meisten an ihrem Badezimmer.
Ein Drittel ärgert sich regelmäßig über einen zu
kleinen Nassbereich, ergab eine repräsentative Umfrage
des Meinungsforschungsinstituts Forsa. An Schmutz
und Unordnung stören sich 27 Prozent, ohne Fenster
im Bad auskommen zu müssen bemängeln 20 Prozent.
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www.forsa.de
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Versteckte Nebenkosten beim Fertighaus Für Fertighäuser
wird nicht zuletzt mit den überschaubaren Kosten
geworben, angehende Hausbesitzer müssen aber genau
hinsehen. Denn auch beim Eigenheim von der Stange
lauern - je nach Modell und Vertrag - viele schwer
kalkulierbare Nebenkosten. Darauf weist die Verbraucherzentrale
Nordrhein-Westfalen hin.
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www.vz-nrw.de
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Fremdgeldkonten einrichten Der Verwalter einer Hausgemeinschaft
sollte die Finanzgeschäfte der Eigentümer nicht
über ein sogenanntes Eigenkonto führen. Denn dann
ist er allein Berechtigter für das Konto, erläutert
der Verein "Wohnen im Eigentum". Im Fall
einer Insolvenz seien die Gelder der Eigentümergemeinschaft
nicht geschützt. Ein offenes Fremdgeldkonto sei
daher die einzig sichere Möglichkeit.
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www.wohnen-im -eigentum.de
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Zum Schutz vor Einbrechern AB ausschalten Hauseigentümer
sollten zumindest die üblichen Vorsichtsmaßnahmen
treffen, wenn sie über Ostern in den Urlaub fahren.
Die Ansage auf dem Anrufbeantworter dürfte nicht
auf Abwesenheit hindeuten - am besten werde er ausgeschaltet,
rät die Eigentümergemeinschaft Haus & Grund.
Freunde oder Nachbarn leeren regelmäßig den Briefkasten,
Zeitschaltuhren sollten zudem Rollläden und Lampen
betätigen. Das erwecke den Anschein, dass sich Personen
im Haus aufhalten.
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www.haus-und-grund.net
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Rechtsstreit besser gleich verhindern Bauherren sollten
ein Gerichtsverfahren mit einer Baufirma möglichst
durch einen Vergleich meiden. Ein Prozess, beispielsweise
wegen Baumängeln, dauere unverhältnismäßig lange,
sei teuer und bringe nicht immer das gewünschte
Ergebnis, warnt die Arbeitsgemeinschaft für Bau-
und Immobilienrecht im Deutschen Anwaltsverein.
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www.anwaltverein.de
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Büffeln während des Zivildienstes Während des Zivildienstes
kann der Schulabschluss nachgeholt werden. Entsprechende
Kurse oder Lehrgänge zum Beispiel an Abend- oder
Volkshochschulen werden dem Bundesamt für Zivildienst
in Köln zufolge gefördert. Das gilt auch für Fernunterricht.
Darüber hinaus haben aber auch Zivis mit Schulabschluss
eine Reihe von Weiterbildungsmöglichkeiten.
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www.zivildienst.de
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Wenn Mieter doppelt zahlen Wer einen Index-Mietvertrag
hat, ist derzeit doppelt im Nachteil. Denn die steigenden
Energiepreise schlagen sich für Inhaber solcher
Verträge nicht nur - wie bei allen Mietern - in
höheren Heizkosten nieder, erläutert der Deutsche
Mieterbund. Über den Warenkorb, der einer Indexmiete
zugrunde liegt, kommen die hohen Energiepreise ein
zweites Mal bei den Mietern an.
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www.mieterbund.de
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Neue Kennzeichnung für sparsame Haushaltsgeräte Energiesparende
Haushaltsgeräte sind in Zukunft leichter zu erkennen.
Die sparsamsten Geräte tragen dann die Bezeichnung
"A-20%" oder auch "A-40%" auf
dem Energielabel - je nachdem, wie wenig Energie
sie verbrauchen, so der Zentralverband Elektrotechnik-
und Elektroindustrie. Bislang werden alle sparsamen
Geräte lediglich mit "A" gekennzeichnet.
Die Neuregelung gelte zunächst für Kühl-und Gefrierschränke
sowie für Waschmaschinen. Pflicht werde die Kennzeichnung
ab dem 1. Januar 2011.
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www.zvei.org
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Hälfte der Wohnungen mit Erdgas beheizt In Deutschland
werden 48,5 Prozent aller Wohnungen mit Erdgas beheizt.
Das geht aus einer Statistik des Bundesverbandes
der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hervor.
Heizöl habe 2008 einen Marktanteil von 30 Prozent
gehabt. Auf dem dritten Platz folgte die Fernwärme
mit 12,5 Prozent. Mit Strom wird in 6 Prozent der
Wohnungen geheizt. Kohle kommt auf 3 Prozent.
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www.bdew.de
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Zeitlos duschen Im Badezimmer ist im Moment zeitloses
Design gefragt - häufig kombiniert mit einem handwerklichen
Charakter. Aktuell sind beispielsweise Schränke
und Sideboards mit modernen interpretierten Kassettenformen,
heißt es bei der Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft.
Ebenfalls angesagt sei der Bauhaus-Stil mit schlichten,
klaren schnörkellosen und eckigen Formen.
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www.sanitaerwirtschaft.de
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Parkettböden nur "nebelfeucht" wischen Versiegelte
Parkettböden dürfen nicht zu nass gewischt werden.
Durch die Versiegelung mit einem Lack wird lediglich
ein Schutz vor Feuchte, nicht aber vor Nässe erreicht,
warnt der Verband der deutschen Parkettindustrie
(VDP). Das Parkett wird daher nicht wie andere Böden
nass gewischt, sondern nur mit einem ausgewrungenen
Tuch "nebelfeucht" gereinigt.
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www.parkett.de
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Nachwuchs dem Vermieter melden Sobald Nachwuchs da
ist, müssen Mieter das ihrem Vermieter unter Umständen
anzeigen. "Die Pflicht dazu besteht dann, wenn
es in der Betriebskostenabrechnung einen oder mehrere
Posten gibt, die pro Kopf umgelegt werden",
sagt Ulrich Ropertz vom Deutschen Mieterbund. So
müssten Heizung und Warmwasser gesetzlich verpflichtend
nach Verbrauch abgerechnet werden.
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www.mieterbund.de
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Auch verschwenderische Halogenlampen verschwinden Zu
viel Energie fressende Halogenlampen werden künftig
ebenso vom Markt genommen wie die klassische Glühlampe.
Die betroffenen Halogenlampen bekommen jedoch eine
längere Schonfrist: Der schrittweise Ausstieg endet
im Jahr 2016, erklärt die Brancheninitiative licht.de
in Frankfurt. Dann seien nur noch Halogenlampen
der Energie-Effizienzklassen A und B zugelassen.
Glühlampen werden vom September diesen Jahres bis
2012 vom Markt genommen.
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www.licht.de
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Türdichtung mit Papierstreifen testen Ob ein Dichtungsgummi
an einer Innentür noch intakt ist, zeigt ein einfacher
Test. Dabei wird ein Papierstreifen zwischen Rahmen
und Tür eingeklemmt, dann wird die Tür geschlossen.
Lässt sich der Streifen herausziehen, sollte die
Dichtung ausgewechselt werden, rät der TÜV Süd.
Besonders wichtig sei der Test an Türen, die zu
kalten Räumen wie Keller oder zum Boden führen.
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www.tuev-sued.de
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Den Balkon Kaninchen-sicher machen Wer seine Kaninchen
im Frühjahr und Sommer auf dem Balkon lässt, sollte
das Geländer sichern Denn die kleinen Vierbeiner
können hoch springen und sich durch enge Ritzen
zwängen, erläutert der Industrieverband Heimtierbedarf
(IVH). Am besten verwendet der Halter Volierendraht,
der notfalls von der Brüstung bis zur Decke des
Balkons gespannt wird.
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www.ivh-online.de
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Mobiltelefon immer zur Hand haben Bei Arbeiten im Haus
sollten Ältere immer ein Handy in ihrer Nähe haben.
Denn beim Fensterputzen oder Reinigen von Regalen
kommt es immer wieder zu Stürzen, warnt Katrin Rüter
de Escobar vom Verband der Deutschen Versicherungswirtschaft.
Vor allem, wer dafür nur auf einem Hocker statt
eine Leiter steigt, bringe sich in Gefahr.
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www.gdv.de
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Rauchmelder miteinander vernetzen Sollten in einer
Wohnung mehrere Rauchmelder installiert werden,
ist eine Vernetzungsmöglichkeit zwischen den einzelnen
Geräten wichtig. Je nach Modell werden Verknüpfungen
per Funk oder Kabel angeboten, erläutert der TÜV
Süd. Die Vernetzung stelle sicher, dass im Brandfall
alle Rauchmelder gleichzeitig Alarm schlagen. Das
könne bei einer Flucht wertvolle Sekunden bringen.
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www.tuev-sued.de
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Kochinseln im Trend In der Küche ist derzeit Flexibilität
und Kommunikation gefragt. Küchenmöbel stehen deshalb
nicht mehr nur an den Wänden. Wer genug Platz dafür
hat, entscheidet sich im Moment oft für freistehende
Vorbereitungs- und Kochinseln, heißt es beim Arbeitskreis
Moderne Küche. Je nach Wunsch und Bedarf könne hier
von allen Seiten gearbeitet werden.
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www.amk.de
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Ältere achten auf Verkehrsanbindung Immobilienkäufer
ab 50 Jahren achten beim Kauf vor allem darauf,
dass diese in der Nähe von Bus- oder U-Bahnhaltestellen
liegt. In einer Umfrage im Auftrag der Landesbausparkassen
in Berlin gab die Hälfte der Befragten an, dass
beim Kauf mit Blick auf das Wohnen im Alter eine
gute Verkehrsanbindung in der näheren Umgebung eine
wichtige Rolle gespielt Hat.
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www.lbs.de
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Vor dem Hausbau Grundstück prüfen Vor der Entscheidung
für geförderte Haustypen wie etwa ein "KfW
60-Haus" müssen angehende Bauherren das Grundstück
genau auswählen. Denn auf manchen Grundstücken kann
ein Haus nicht den Förderbedingungen entsprechend
gebaut werden, warnt der Verband Privater Bauherren.
Unter Umständen müsse eine Gebäudeseite vollständig
nach Süden ausgerichtet werden.
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www.vpb.de
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Urlaub für den Kühlschrank spart jede Menge Energie Während
des Urlaubs sollte auch der Kühlschrank in die Ferien
geschickt werden. Moderne Geräte verfügen dafür
über einen Urlaubs- oder Holiday-Schalter, heißt
es bei der Initiative Hausgeräte-Plus in Berlin.
Der Kühlschrank werde dann auf lediglich 15 Grad
gekühlt und spare so viel Energie. Bei Kühl-Gefrier-Kombinationen
ist es wichtig, dass beide Bereiche unabhängig voneinander
geregelt und betrieben werden können; sonst steigt
die Temperatur im Gefrierfach ebenfalls an.
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www.hausgeraete-plus.de
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LEDs als Objekt der Begierde Die sogenannten LEDs sind
derzeit die liebsten Objekte der Leuchten-Designer.
Auf der "Euroluce", der Lichtschau im
Rahmen der Mailänder Möbelmesse "Salone del
mobile", sind die Licht emittierenden Dioden
zu sehen, soweit das Auge reicht. Kaum ein Leuchtenhersteller
entzieht sich nach Einschätzung von Designexperten
noch diesem Thema.
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www.madeinitaly.de
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Hausherren brauchen viel Zeit Beim Kauf einer Immobilie
sollte der spätere Zeitaufwand ein wichtiges Entscheidungskriterium
sein. Wer sich für ein Eigenheim entscheidet, muss
sich klar sein, das er ganz allein für dessen Instandhaltung
verantwortlich ist, so der Immobilienverband IVD.
Auch der Garten müsse gepflegt werden. Verglichen
damit sei der Zeitaufwand bei Eigentumswohnungen
eher gering.
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www.ivd.net
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Wissenslücke Baufinanzierung Viele Deutsche wissen
wenig über Baufinanzierung - und zwar auch dann,
wenn sie selbst eine Immobilie besitzen. Das hat
eine Befragung des Instituts für Management- und
Wirtschaftsforschung (IMWF) ergeben. Bei der Frage
nach unterschiedlichen Typen von Hypothekendarlehen
gaben rund 80 Prozent aller Befragten an, die Begriffe
nicht zu kennen.
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www.imwf.de
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Mehr Geld fürs energiesparende Sanieren Wer sein Haus
energiesparend saniert, bekommt ab 1. April mehr
Zuschüsse vom Staat. Der Förderhöchstbetrag werde
entsprechend den neuen Richtlinien für Anträge auf
KfW-Fördermittel von 50.000 auf 75.000 Euro steigen.
Darauf weist der Verbraucherschutzverein "Wohnen
im Eigentum" hin. Haus- und Wohnungseigentümer
sollten daher abwägen, ob sie mit der Sanierung
abwarten und erst ab dem 1. April einen Förderantrag
stellen, empfiehlt Gabriele Heinrich, Geschäftsführerin
des Vereins.
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www.wohnen-im- eigentum.de
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An Anschlüsse für Gas und Wasser denken Ohne Anschlüsse
für Wasser, Strom und Gas ist kein Haus komplett
- trotzdem fehlen die Versorgungsleitungen in vielen
Bauverträgen. Sind sie im Vertrag nicht aufgelistet,
müssen sie vom Bauunternehmer auch nicht ausgeführt
werden, warnt der Verband Privater Bauherren (VPB).
Denn der Unternehmer schulde nur, was er im Vertrag
auch angeboten und unterschrieben habe.
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www.vpb.de
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Schimmel durch Lüften verhindern Im Winter sollte man
am besten ein bis zwei Minuten pro Stunde mit Durchzug
gelüftet werden, im Sommer sogar zehn Minuten, empfiehlt
der TÜV Rheinland. Besonders wichtig sei regelmäßiges
Lüften in energetisch sanierten Altbauten sowie in
Niedrigenergie- und Passivhäusern. Bei unzureichender
Belüftung aber könne sich schnell Schimmel bilden.
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www.tuv.com
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Dusche mit Zitrone reinigen Glastüren von Duschabtrennungen
werden mit der Zeit milchigtrüb. Diese Kalkreste
lassen sich leicht entfernen, wenn sie mit einer
aufgeschnittenen Zitrone abgewischt werden, rät
Michael Pommer, Trainer bei der DIY-Academy. Alternativ
lassen sich die Türen auch mit einem Mittel für
Ceranfelder abreiben. Dies habe den Vorteil, dass
das Wasser besser abperle.
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www.dha.de
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Wettbewerb prämiert effiziente Häuser Insgesamt 120.000
Euro können die Bewerber um den Preis "Effizienzhaus-Energieeffizienz
und gute Architektur" gewinnen. Dabei sollen
energiesparende und attraktive Häuser ausgezeichnet
werden, die sich gut in die Umgebung einfügen, teilt
die Deutsche Energie-Agentur mit. Bewerben können
sich bis Mitte März Eigentümer und Planer von neuen
sanierten Wohnhäusern.
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www.dena.de
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Viele Deutsche sparen bewusst Strom 64 Prozent der
Deutschen haben in den vergangenen Monaten bewusst
Maßnahmen ergriffen, um Strom zu sparen. Das ergab
eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts
Forsa im Auftrag der Deutschen Energie-Agentur (dena).
Wie die dena mitteilt, sei der Einsatz von Energiesparlampen
besonders beliebt. 28 Prozent der Befragten achten
zudem darauf, den Stand-by-Modus an elektrischen
Geräten auszuschalten. Nur wenige Deutsche sind
bereit, sich energiesparende Geräte neu anzuschaffen.
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www.dena.de
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Dunstabzugshaube genau prüfen Die Dunstabzugshaube kann
in Passivhäusern zu einem Energieleck werden. Um
dem vorzubeugen, muss die Anlage immer mit in das
Lüftungskonzept des Hauses einbezogen werden, rät
der Verband Privater Bauherren. Die Lüftung spiele
in einem Passivhaus eine zentrale Rolle. Nur wenn
kontrolliert gelüftet und dabei die Luft ausgetauscht
werde, funktioniere ein Passivhaus optimal.
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www.vpb.de
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Abwrackprämie für Heizungen gefordert Eine bessere
Absetzbarkeit von der Steuer wäre für 35 Prozent
der Hausbesitzer ein Anreiz, ihre alte Heizungsanlage
zu modernisieren. Eine "Abwrackprämie"
für ihre alte Heizung fänden 27 Prozent attraktiv.
Das sind Ergebnisse des "Modernisierungs-Barometers
für Hausbesitzer", das von der Verbraucherzentrale
und der Vereinigung der Zentralheizungswirtschaft
erstellt wurde.
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www.vdzev.de
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Der Wirkungsgrad ist entscheidend Pelletheizungen sollten
vor allem effizient und sauber arbeiten. Bei der
Anschaffung achten Käufer deshalb am besten auf
den Kesselwirkungsgrad und die Emissionswerte, rät
der Bund der Energieverbraucher. Damit die Pellets
effektiv verbrennen, sollte der Wirkungsgrad des
Kessels bei über 90 Prozent liegen. Nur diese Kessel
und Öfen werden staatlich gefördert.
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www.energieverbraucher.de
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Neue Tür im Doppelhaus Für kleine bauliche Veränderungen
in einer Reihen- oder Doppelhausanlage ist nicht
unbedingt die Zustimmung der Eigentümergemeinschaft
nötig. Voraussetzung dafür ist eine Teilungserklärung,
in der geregelt ist, dass die Häuser so zu behandeln
sind, als sei das Grundstück geteilt. Darauf weist
die Arbeitsgemeinschaft Mietrecht und Immobilien
des Deutschen Anwaltvereins hin.
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www.mietrecht.net
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Viele Wasserhähne sind Verschwender Bis zu 20 Liter
Wasser lässt eine herkömmliche Armatur pro Minute
ins Waschbecken fließen. Sparsame Exemplare kommen
dagegen mit der Hälfte aus. Da dem Wasserhahn nicht
anzusehen ist, zu welcher Gruppe er gehört, sollten
Verbraucher einen Test machen, indem er einen Messbecher
darunter hält und den Verbrauch pro Minute berechnet,
rät der Fachverband Armaturen.
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www.vdma.org
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Erneuerbare Energien lohnen sich Zwei Drittel der Bundesbürger
sind einer Umfrage zufolge überzeugt, dass sich
Investitionen in erneuerbare Energien lohnen. So
will die Mehrheit der Verbraucher möglichst unabhängig
von den Preisen fossiler Energiequellen wie Öl und
Gas leben, fand TNS Infratest heraus. Demnach sind
72 Prozent der Meinung, dass eine Immobilie im Wert
steigt, je geringer der Energieverbrauch ist.
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www.tns-infratest.com
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Streifen lassen Flur höher wirken Mit Streifen lassen
sich nicht nur Figurprobleme kaschieren - auch in
der Raumgestaltung können sie helfen. Mit vertikalen
Streifen in kräftigen Farben wirkt zum Beispiel
der Flur höher, erläutert die DIY-Academy. Horizontale
Streifen dagegen ziehen einen kleinen Flur in die
Länge. Nebeneffekt: Werden Längststreifen in Hüfthöhe
angebracht, lassen sich damit Gebrauchsspuren tarnen.
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www.dha.de
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Mit warmen Wasser sparen Warmwasseranschlüsse für Geschirrspüler
rentieren sich nur bei kurzen Leitungswegen. Einsparungen
bei den Betriebskosten können damit nach Angaben
der Initiative Hausgeräte bis zu 40 Prozent im Jahr
betragen. Voraussetzung dafür sei, dass nicht mehr
als drei Liter Wasser gezapft werden müssen, um
eine Temperatur von mindestens 45 Grad zu erreichen.
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www.hausgeraete-plus.de
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Für lichte Abende rund ums Haus Mit Gartenleuchten
lassen sich Stolperfallen, Wege und Treppen sichtbar
machen. Dafür eigneten sich am besten Wandleuchten
an Haus- oder Kellertür sowie fest installierte
Sockel-, Poller- und Mastleuchten, so die Brancheninitiative
Licht de. Dabei sollten Hausbesitzer jedoch darauf
achten, die Strahler und Leuchten so auszurichten,
dass sie nicht blenden können. Außerdem sollten
nur Geräte verwendet werden, die für die Verwendung
im Freien ausgewiesen sind.
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www.licht.de
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Mieter behalten ihre Rechte Wird ein Mietshaus oder
eine vermietete Wohnung verkauft, hat der neue Vermieter
keine speziellen Kündigungsrechte. Auch er muss
sich also für eine Kündigung auf einen der gesetzlichen
Gründe stützen können, wie der Deutsche Mieterbund
erläutert. Dazu gehört zum Beispiel der Eigenbedarf.
Außerdem müssen die gesetzlichen Kündigungsfristen
eingehalten werden.
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www.mieterbund.de
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Risse im Haus genau beobachten Kleine und feine Risse
im Putz sind meist harmlos. Breiter als 0,2 Millimeter
sollten sie nicht sein - dann ist eine Untersuchung
durch den Sachverständigen nötig, rät der Verband
Privater Bauherren. Der Experte muss den Putz an
der Schadenstelle abklopfen und zunächst prüfen,
ob der Riss durch die betroffene Konstruktion hindurch
geht. Das würde auf statische Probleme deuten.
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www.vpb.de
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Wünsche an Wohnungen Ein eigener Zugang nach draußen
und eine gute technologische Ausstattung sind bei
vielen Deutschen die zentralen Förderungen an eine
Wohnung. Das geht aus einer Studie des Vereins Wohnen
in Genossenschaften aus Münster hervor. Als zentrale
Ausstattungsmerkmale nannten die überwältigende
Mehrheit dabei einen direkten Zugang zu einem Balkon,
einer Terrasse oder zu Gärten.
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www.wohnen-in- genossenschaften.de
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Allergiker benötigen spezielle Öfen Hausstauballergiker
müssen beim Kauf eines Ofens darauf achten, welches
Exemplar die Luft am wenigsten aufwirbelt. Ein Ofen,
der nur die Luft aufheizt, wirbele auch Staub und
Keime auf, teilt das Deutsche Grüne Kreuz mit. Vor
allem Warmluftkachelöfen, Heizkamine und Kombiöfen
geben diese für Allergiker gefährliche Konvektionswärme
ab.
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www.dgk.de
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Mietwohnungen sind teurer geworden Mieter mussten im
vergangenen Jahr für das Wohnen tiefer in die Tasche
greifen: Die Mieten für Altbauwohnungen stiegen
2008 um 1,5 Prozent, für Neubauwohnungen um 1,2
Prozent, so das Institut für Städtebau, Wohnungswirtschaft
und Bausparwesen (ifs). Die Steigerung sei damit
aber niedriger als bei den allgemeinen Lebenshaltungskosten,
die sich im gleichen Zeitraum um 2,6 Prozent verteuerten.
Der Anstieg bei Mieten habe sich in den vergangenen
Jahren jedoch beschleunigt.
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www.ifs- staedtebauinstitut.de
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Holzschutzmittel wirkt wie ein Nervengift Beim Anwenden
von Holzschutzmitteln im Inneren von Häusern ist
Vorsicht geboten. Die Mittel enthielten gesundheitsgefährdende
Schadstoffe wie gegen Insekten wirkenden Nervengifte.
Diese könnten durch die Luftzirkulation vom Dachstuhl
in Wohnbereiche gelangen, warnt Karl-Jürgen Prull,
Vorstandsmitglied des Bundesverbandes Bürgerinitiativen
Umweltschutz.
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www.bbu-online.de
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Hausmeisterausgaben sind Betriebskosten Häufig ist
der Hausmeister im Mietshaus das "Mädchen für
alles". Er ist also auch für kleinere Reparaturen
zuständig und übernimmt bisweilen noch Verwaltungsaufgaben.
Diese Kosten dürfen aber nicht auf die Mieter umgelegt
werden, erläutert der Deutsche Mieterbund. Denn
Reparatur- und Verwaltungskosten seien keine Betriebskosten,
und nur diese dürfen umgelegt werden.
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www.mieterbund.de
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Natürliche Energiesparleuchten Bei Energiesparlampen
geben sogenannte Tageslichtlampen mit kalt-weißem
Licht das Spektrum des Sonnenlichts am Mittag recht
genau wieder. Nach Angaben der Stiftung Warentest
sind sie für Arbeitsplätze, an denen eine natürliche
Farbwiedergabe wichtig ist, zu empfehlen. Ebenfalls
sinnvoll seien sie an Schreibtischen, die fernab
vom Fenster und damit vom Tageslicht stehen.
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www.test.de
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Schäden dem Vermieter melden Wenn ein Mieter einen
Schaden an seiner Wohnung nicht meldet, kann er
auch nicht die Miete kürzen. Denn der Vermieter
hat in diesem Fall keine Chance, den Schaden zu
beheben. Kommt es durch den nicht gemeldeten Schaden
- etwa eine undichte Stelle im Dach - zu Folgeschäden,
muss dafür der Mieter gerade stehen. Darauf macht
der Immobilienverband Deutschland aufmerksam.
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www.ivd.net
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Neuer "Stromspar-Check" für Haushalte mit wenig
Geld Einkommensschwache Haushalte können
in den kommenden Monaten ihren Stromverbrauch untersuchen
lassen. Der "Stromspar-Check" soll ihnen
dabei helfen, bis zu 20 Prozent weniger Energie
zu verbrauchen, heißt es beim Caritasverband. Die
Organisation hat das Projekt zusammen mit dem Verband
der Energie- und Klimaschutzagenturen gestartet.
Das Programm richte sich an die Empfänger von Arbeitslosengeld
II, Sozialhilfe oder Wohngeld. Informationen www.stromspar-check.de.
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www.openpr.de
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Abtransport des Erdaushubs vorher regeln Was mit dem
Erdaushub geschieht, ist in Bausparverträgen selten
festgelegt. Für angehende Hausbesitzer kann das
nicht nur teuer werden, sondern auch für Zeitdruck
sorgen, warnt der Verband Privater Bauherren. Ist
das Problem nicht vertraglich geregelt, muss der
Hauskäufer den Abtransport der Erde selbst organisieren.
Besser sei es, die Entsorgung von vornherein im
Bausparvertrag zu regeln.
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www.vpb.de
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Grüne Dächer sind günstiger geworden Durch die große
Nachfrage in den vergangenen Jahren sind die Preise
für begrünte Dächer gesunken. Eine begrünte Standardgarage
mit etwa 20 Quadratmeter Dachfläche ist derzeit
für unter 1000 Euro zu haben, heißt es beim Deutschen
Dachgärtner Verband. Einfache, extensive Dachbegrünungen
gebe es ab 25 bis 35 Euro je Quadratmeter.
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www.dachgaertner verband.de
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Gästebad: Tür sollte nach innen öffnen In kleinen Gästebädern
kann das Umhängen der Tür nützlich sein: Geht sie
nach außen auf, bringt das etwas mehr Bewegungsraum,
so die Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft. Außerdem
sollten Haus- und Wohnungsbesitzer auf spezielle
Möbelkollektionen für kleine Bäder achten. Da Gästebäder
häufig nur zwei bis vier Quadratmeter messen, sind
herkömmliche Möbel oft zu groß.
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www.sanitaerwirtschaft.de
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Angepasste Arbeitsplatte Die richtige Höhe für die
Küchenplatte können Möbelkäufer selbst herausfinden:
Dafür wird bei angelegtem Oberarm der Unterarm waagerecht
nach vorn abgewinkelt, erläutert die Stiftung Warentest.
Vom Unterarm bis zur Arbeitsplatte sollten noch
15 Zentimeter Platz sein. dann könne man beim Arbeiten
bequem stehen.
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www.test.de
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Online-Rechner vergleicht Heizkosten Bei der Suche
nach dem günstigsten und klimafreundlichsten Heizsystem
hilf jetzt ein neuer Rechner im Internet: Unter
www.klima-sucht-schutz.de lassen sich die Verbrauchs-
und Betriebskosten sowie die Investitionskosten
von bis zu vier Heizsystemen vergleichen. Berücksichtigt
werden dabei auch die Bestimmungen des Erneuerbare-Energien-Wärmegesetzes,
das Anfang 2009 in Kraft getreten ist, teilt die
gemeinnützige Betreibergesellschaft "co2online"
mit.
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www.co2online.de
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Rauchmelder im Bausparvertrag vermerken Käufer eines
schlüsselfertigen Hauses sollten unbedingt darauf
achten, ob Rauchmelder im Bausparvertrag vermerkt
sind. Denn immer mehr Landesbauverordnungen schreiben
den Einbau dieser Geräte vor, meist in Schlaf- und
Kinderzimmern, erläutert der Verband Privater Bauherren
(VPB). Sie müssten dann auch Bestandteil des Leistungsverzeichnisses
sein.
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www.vpb.de
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Klare Linien bei Fertighäusern im Trend Bei Fertighäusern
ist derzeit der Bauhaus-Stil angesagt. Kennzeichnend
dafür sind eine minimalistische Formensprache und
die funktionelle Gestaltung, heißt es beim Bundesverband
Deutscher Fertigbau. Den architektonischen Gegenpol
bildeten klassische Fachwerkhäuser. Diese würden
mit einem komplett sichtbaren Holzskelett und großen
Glasflächen modern interpretiert.
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www.bdf-ev.de
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Leistungen vertraglich festhalten In Hausbauverträgen
sind Kosten und Leistungsbeschreibungen oft nicht
detailliert genug fixiert. Häufig fehlten konkrete
Angaben zur Ausführung von Hausanschlüssen, Baustelleneinrichtungen,
Erd- oder Malerarbeiten, warnt die Verbraucherzentrale.
Was aber nicht eindeutig schriftlich fixiert wurde,
könne der Unternehmer nach eigenem Ermessen ausführen.
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www.verbraucherzentrale.de
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Neuer Eigentümer muss ein Jahr warten Wechselt der
Eigentümer einer Mietwohnung, darf der neue Vermieter
nicht sofort mehr Geld verlangen. Die Miete darf
erst erhöht werden, wenn sie ein Jahr unverändert
war, teilt der Deutsche Mieterbund mit. Außerdem
sei eine Mieterhöhung nur bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete
erlaubt, und sie muss dem Mieter schriftlich begründet
werden.
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www.mieterbund.de
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Für jeden Quadratmeter ein Euro Einen Euro pro Quadratmeter
Wohnfläche und Monat: Soviel Geld sollten Hauseigentümer
für Instandhaltungsarbeiten zurücklegen. Bei einem
150 Quadratmeter großen Einfamilienhaus ergibt
das nach fünf Jahren 9.000 Euro, so der Verband
Privater Bauherren. Davon könnten beispielsweise
Abdichtungsarbeiten am Keller außen oder eine Dachdämmung
finanziert werden.
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www.vpb.de
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Solarstrom-Anlagen werden günstiger Solarstrom-Anlagen
werden für Hausbesitzer in diesem Jahr voraussichtlich
erschwinglicher. Die Preise für Solarmodule sind
deutlich ins Rutschen gekommen, so die Fachzeitschrift
Photon (Ausgabe 1/2009). Mussten noch im Herbst
2008 Modulpreise von 3,50 Euro je Watt gezahlt werden,
gebe es jetzt bereits Module von Markenherstellern
für 2,70 Euro. Entsprechend gebe es mittlerweile
Angebote für eine schlüsselfertige Anlage mit einem
für Privatleute ausreichenden Ertrag ab einem Nettopreis
von 3.450 Euro.
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www.photon.de
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Abwarten beim Wohn-Riester Verbraucherschützer warnen
vor übereilten Abschlüssen beim sogenannten Wohn-Riester.
"Häuslebauer sollten auf bessere Angebote warten",
rät die Verbraucherzentrale NRW. Seit November werden
vom Gesetzgeber zertifizierte Bausparverträge und
Immobiliendarlehen gefördert - vorher gab es die
Förderung nur für Rentenversicherungen, Fonds- und
Banksparpläne.
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www.vz-nrw.de
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Mietrechts-Tipp: Eigenbedarf fällt weg Fällt der Eigenbedarfsanspruch
eines Vermieters während der Kündigungsfrist weg,
muss er seinen bisherigen Mieter benachrichtigen.
Darauf weist der Deutsche Mieterbund hin. Wenn etwa
die Tochter, für die die Wohnung freigemacht wurde,
doch nicht einzieht, müssen die Mieter das erfahren.
Der Vermieter ist verpflichtet, dem Mieter anzubieten,
das Mietverhältnis zu verlängern.
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www.mieterbund.de
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Leuchtdioden - Das Licht der Zukunft Leuchtdioden (LEDs)
gelten als eines der Leuchtmittel der Zukunft. Sie
brauchen nicht nur wenig Energie, sondern halten
auch extrem lange. Zumindest derzeit sind sie aber
noch nicht hell genug, um die Zimmerlampe zu ersetzen,
erklärt die Stiftung Warentest. Lampen mit Leuchtdioden
eigneten sich vor allem als Stimmungslicht oder
für Lese- und Schreibtischleuchten.
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www.test.de
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Immer mehr Haussanierer nutzen erneuerbare Energien Viele
Hausbesitzer heizen ihr Eigenheim mit erneuerbaren Energien.
Besonders Holz wird als Brennstoff immer beliebter:
46 Prozent der Eigentümer, die in den vergangenen fünf
Jahren ihr Haus saniert haben, haben eine Holzheizung
erneuert oder neu eingebaut. Dies ist das Ergebnis einer
Umfrage im Auftrag der Deutschen Energie-Agentur. Zuvor
lag der Anteil bei 30 Prozent. An zweiter Stelle folgt
die Sonnenenergie. Ein Fünftel der Hausbesitzer habe
sich für den Einbau einer Solaranlage entschieden.
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www.dena.de
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Kanten und Ecken haben Vorrang Beim Wände streichen
sind als erstes die Ecken und Kanten zur Decke und zum
Fußboden dran. Sie lassen sich am besten mit einem Flachpinsel
bearbeiten, rät die DIY-Academy. Die Farbe müsse genau
in den Ecken verteilt sein und sollte jeweils drei Zentimeter
in jede der Wandflächen reichen. Mit der Farbrolle werde
dann zur Zimmermitte hin gestrichen.
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www.diy-academy.eu
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Stromausfall durch klirrende Kälte Bei klirrender Kälte
kann es schnell zu einem Stromausfall kommen. Dann ist
oft die Programmierung der Heizung weg. "Das ist
der Klassiker bei so extremen Temperaturen", sagt
Eva Reinhold-Pstina vom Verband privater Bauherren.
Viele Anlagen müssten dann per Hand neu gestartet werden.
Bei längerer Abwesenheit sollte daher immer ein Nachbar
die Heizung kontrollieren.
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www.vpb.de
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Untermieter haben das Nachsehen Beim Auszug des Hauptmieters
verlieren Untermieter in Wohngemeinschaften ihr Wohnrecht.
Da der Untermieter keinen eigenen Vertrag mit dem Eigentümer
abgeschlossen hat, könne er auch nicht auf die übliche
Kündigungsfrist von drei Monaten bestehen, erläutert
Hermann-Josef Wüstefeld, Anwalt beim Deutschen Mieterbund.
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www.mieterbund.de
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Vorabnahme gibt Sicherheit Um Ärger beim Auszug zu
vermeiden, hat sich eine sogenannte Vorabnahme als hilfreich
erwiesen. Dabei handelt es sich um eine Begehung der
Wohnung durch Mieter und Vermieter einige Zeit vor Mietende,
so die Verbraucherzentrale NRW. Dieser Termin sei eine
gute Möglichkeit um sich zu informieren, welche Vorstellungen
der Vermieter im Hinblick auf Renovierungen hat.
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www.vz-nrw.de
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Bei eingefrorener Leitung auf professionelle Hilfe warten Ist
durch die Minustemperaturen eine Wasserleitung im Haus
oder Garten eingefroren, können meist nur Profis helfen.
Eine Erwärmung der Leitung ist die einzige Möglichkeit,
dass das Wasser wieder fließt. Doch ein gleichmäßiges
Erwärmen über die Leitungslänge von außen ist dem Laien
in der Regel nicht möglich, warnt Thomas Terhorst vom
Verein Deutscher Ingenieure. Die Gefahr des Einfrierens
bestehe bei allen wasserführenden Rohrleitungen und
Behältern, die Temperaturen unter null Grad Celsius
ausgesetzt sind.
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www.vdi.de
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Vorsicht bei Teilabnahmen Von Teilabnahmen lassen Bauherren
besser die Finger. Meist dienten diese nur dazu, die
Haftung für den Bauabschnitt vom Bauträger auf den Käufer
zu übertragen, warnt der Verband Privater Bauherren.
Vereinbarungen über Teilabnahmen finden sich oft in
Bauverträgen für schlüsselfertige Häuser. Unverzichtbar
sei dagegen die Bauabnahme am Ende des gesamten Hausbaus.
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www.vpb.de
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Neue Schallschlucker für das Büro Statt von Lärmschutzdecken
wird der Schall in Büroräumen von durchsichtigen Folien
und Wandbildern geschluckt. Die mit schallabsorbierenden
Löchern versehenen Folien können einfach auf Kunstglas-Stellwände
aufgezogen werden, so der Händler-Zusammenschluss "Creative
Inneneinrichter". So lassen sich einzelne Bereiche
abschirmen, ohne dass der Blickkontakt verloren geht.
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